Mit der Delphix Dynamic Platform lassen sich Daten virtualisieren, maskieren und außerdem beliebig vervielfältigen – laut Hersteller „binnen Minuten“
Als Basis für den sicheren Datenzugriff – auch auf AS/400- bzw. IBM-i-Daten – dienen bei Delphix individuelle, virtualisierte Datenräume für Entwicklungs- und Testumgebungen, in denen sensible Daten durch „Maskierung“ anonymisiert werden. So müssen sich Entwickler und Tester nicht mehr direkt in die Datenbanken einloggen (wobei sie auf alle Daten zugreifen); ein gewaltiges Compliance- und Sicherheitsrisiko ist nachhaltig ausgeräumt.
Mit der Delphix Dynamic Platform lassen sich Daten virtualisieren, maskieren und außerdem beliebig vervielfältigen – laut Hersteller „binnen Minuten“. So halten Unternehmen nicht nur die DSGVO-Anforderungen ein, sondern setzen IT-Projekte auch deutlich schneller um. Gleichzeitig schaffen sie damit auch die Voraussetzungen für eine risikofreie Zusammenarbeit mit Freelancern oder Offshore-Entwicklern.
Dabei lässt sich die Plattform für Projekte mit allen gängigen Cloud-Lösung nutzen, etwa mit Amazon AWS, IBM Cloud und seit kurzem auch Microsoft Azure. Mit der Dynamic Data Platform lassen sich Applikationsdaten, die bisher im Rechenzentrum vorgehalten werden, schnell in Cloud-Umgebungen bereitstellen - mit einer kontinuierlichen Datensynchronisation zwischen den beiden Welten. Das heißt:
„Delphix ermöglicht schnelle und sichere Datenmigration in die Cloud und bietet gleichzeitig eine Plattform für den Zugriff auf die entscheidenden Daten“, erklärt Chris Cook, CEO bei Delphix. Er will Kunden dabei helfen, „das Beste aus ihren Cloud-Investitionen herauszuholen: Geschwindigkeit, Agilität und geringere Kosten!“ Und dabei Datenschutz und Sicherheit gewährleisten.
Bildquelle: Thinkstock/ iStock