Emil Hadner, Geschäftsführer bei Honico
Angenommen, ein Mittelständler plant die Einrichtung eines neuen Onlineshops. Damit der sich durch die Stamm- und Bewegungsdaten aus dem ERP-System automatisch aktualisieren und inhaltlich füllen kann, ist im Vorfeld unbedingt ein Konzept für diesen Brückenschlag zu entwickeln.
Dies Konzept sollte neben offensichtlichen Aspekten wie Shopauswahl, Budget und Performance vor allem auch die Kompatibilität und Anpassung der Schnittstellen spezifizieren. Denn Fakt ist: Viele E-Commerce-Projekte überschreiten bereits in ihrer Entwicklungsphase das eingeplante Budget, weil die Standardschnittstellen des Warenwirtschaftssystems nicht mit denen des Onlineshops harmonieren und nur mit Hilfe von externen Agenturen individuell angepasst werden können.
Es geht auch anders! Wie problemlos die Stamm- und Bewegungsdaten sogar aus heterogenen IT-Systemen mit Hilfe einer multikompatiblen und quasi standardisierten Integrationslösung in einen Onlineshop übertragen werden, lässt sich spätestens bei der erfolgreichen Realisierung solcher Projekte feststellen.
Eine solche Integrationsplattform mit vordefinierten Funktionsbausteinen und Prozess-Templates, mit parametrisierbaren Komponenten, bewährten Adaptern und einer skalierbaren Process Engine lässt sich aber darüber hinaus auch hervorragend für die Kommunikation zwischen verschiedensten Anwendungssystemen, wie beispielsweise SAP und nonSAP, einsetzen.
Daraus resultieren kürzere Prozesslaufzeiten, mehr Produktivität bei der Umsetzung von Integrationsprojekten und weniger manuelle Eingriffe, was zu entscheidenden Zeit- und Kostenvorteilen führen kann.