14.03.2017 Neue Arbeitswelt für Lindig

Digitalisierung mit Spaß

Lindig Fördertechnik, ein 1899 gegründetes Familienunternehmen mit sechs Standorten – in Eisenach, Erfurt, Göttingen, Kassel, Suhl und Wernigerode – will trotz starken Wachstums flache Hierarchien und eine offene Arbeitskultur behalten. Dazu wurde ein ambitionierter Transformationsprozess aufgesetzt, bei dem die HR-Software Veda Horizon alle Facetten des Personalmanagements, der Führung und der Mitgestaltung im Unternehmen bündeln soll.

Lindig will mit der neuen HR-Software Veda Horizon die Personalarbeit agiler gestalten.

Lindig, ein Dienstleister rund um Gabelstapler, Lagertechnik und Arbeitsbühnen, beschäftigt circa 300 Mitarbeiter. Geschäftsführer Sven Lindig ist ein Verfechter der „New Work“-Ideen erwartet von der neuen Software eine hohe Nutzerakzeptanz als Voraussetzung dafür, um den Weg in Richtung „Digitalisierung mit Spaß“ voranzutreiben – hin zu Teamorientierung, Transparenz, Feedback und Kollaboration.

Neben „normalen“ Kriterien wie Effizienz, Effektivität, Qualität und „schafft Zeit für Wichtiges“ war laut Personalchef Peter Vollmar ein weiterer Aspekt bei der Software-Entscheidung wichtig: „Wir erwarten von unserem Softwarepartner, dass er unser Mindset versteht und auf Augenhöhe umsetzen kann.“

Um bei allem Wachstum dennoch flache Hierarchien und eine offene Arbeitskultur behalten zu können, benötige man eine professionelle Systemstruktur für agile HR-Arbeit, so Vollmar. „Im Zuge unseres Transformationsprozesses werden wir zum Beispiel das klassische Mitarbeitergespräch durch Teamfeedback ablösen“, erklärt Vollmar. „Hierfür benötigen wir eine Software, die eine positive Nutzerakzeptanz aufweist, um keinen Datenfriedhof zu schaffen.“ Auch „Chief Digital Officer“ Jens Wenzke ist überzeugt, mit Horizon Modelle für die Arbeitswelt der Zukunft erarbeiten und in IT-Anwendungen umsetzen zu können.

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