Docuware-Chef Jürgen Biffar willl bis zum Jahresende den Break-Even-Punkt im Cloud-Geschäft erreichen
Zum vierten Mal in Folge entschieden sich weltweit über 1.000 Neukunden für Docuware. Nach dem erfolgreichen Jahr 2013 konnte das Softwarehaus seine Bilanz so nochmals deutlich verbessern. Der Gesamtumsatz wuchs zum fünften Mal in Folge im zweistelligen Prozentbereich. Nach einem Plus von knapp 25 Prozent im Jahr 2013 – von 17,2 Mio. auf 21,5 Mio. Euro – wurde das Wachstum noch einmal gesteigert, weil der Umsatz des im September 2013 erworbenen US-Softwarehauses Westbrook Technologies eingerechnet ist. Das organische Wachstum lag bei 16,2 Prozent.
Der von den weltweit rund 500 autorisierten Docuware-Partnern (ADP) generierte Projektumsatz wird mit rund 120 Mio. Euro beziffert. Damit wird das neue Partnerkonzept, das 2013 vorgestellt wurde und Anfang 2014 vollständig in Kraft trat, zu einer tragenden Säulen des Wachstums. 128 Vertriebspartner wirkten 2014 bereits aktiv daran mit und konnten dadurch ihre Docuware-Umsätze um durchschnittlich über 50 Prozent steigern.
Mit der US-Tochter erhöhte sich der Anteil des amerikanischen Geschäfts auf 54 Prozent, an zweiter Stelle liegt der deutschsprachige Raum mit 28 Prozent. Die erfolgreichste Vertriebstochter war 2014 mit einem Umsatzwachstum von 63,4 Prozent Docuware SARL in Frankreich. Die Lösungen des 1988 in Germering bei München gegründeten Softwarehauses sind in über 70 Ländern und in 16 Sprachen erhältlich. Die Zahl der Installationen beträgt mehr als 14.000 – weit über 125.000 Anwender arbeiten täglich mit Docuware.