24.03.2017 Anzahl der Cloud-Kunden wuchs 2016 um 131 Prozent

Docuware feiert Cloud-Erfolge

Im zehnten Jahr in Folge konnte die Docuware-Gruppe auch 2016 den Umsatz steigern – um 7,5 Prozent auf 37,14 Mio. Euro. Sehr positiv entwickelte sich dabei das Cloud-Geschäft des ECM-Spezialisten: Ende 2016 arbeiteten nach Firmenangaben insgesamt knapp 20.000 Anwender und 555 Unternehmen mit der Docuware-Cloud. Der durchschnittliche Cloud-Kunde bringt demnach etwa 36 User mit. Der von den autorisierten Docuware-Partnern (ADP) generierte Projektumsatz lag bei rund 170 Mio. Euro.

Dass mit einem weltweiten Umsatzwachstum von 7,5 Prozent die Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden, lag an der Entwicklung in Nord- und Südamerika. Hier konnten insbesondere nach Einstellung des Vertriebs der Fortis-Produkte deren Umsätze noch nicht in vollem Umfang durch Docuware-Systeme aufgefangen werden. Westbrook Technologies Inc., Anbieter der ECM-Suite Fortis, war 2013 übernommen und Anfang 2015 in die Docuware Corporation verschmolzen worden.

Der Anteil der neuen Kunden mit Cloud-Lösungen betrug im letzten Jahr 29 Prozent. Damit leistet das Cloud-Geschäft bereits heute einen wesentlichen Beitrag zum Umsatz; die frühzeitigen Investitionen in diese Technologie tragen zum positiven Ergebnis bei. Die Zahl der in der Cloud archivierten Dokumente hat sich im Verhältnis zu Ende 2015 fast verdreifacht und liegt bei knapp bei knapp 14 Millionen.

Weltweit entschieden sich laut Pressesprecherin Birgit Schuckmann 1.234 weitere Unternehmen für Docuware. Damit konnten zum sechsten Mal hintereinander mehr als 1.000 Neukunden in einem Jahr gewonnen werden. Die Zahl der Installationen übersteige die Marke 16.000 – über 175.000 Anwender arbeiteten bei diesen Kunden täglich mit der Software.

Docuware gehört ist ein international aktiver Anbieter von Software für das Dokumenten-Management. Das Unternehmen (gegründet 1988) agiert weltweit aus Germering/München, New Windsor/New York sowie Wallingford/Connecticut und unterhält Tochterfirmen in Großbritannien, Spanien und Frankreich. Die Lösungen des Softwarehauses sind in über 70 Ländern und in 16 Sprachen erhältlich.

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