Diese Software-Appliance von Panagenda sammelt die Nutzungs- und Designdaten der Domino-Anwendungen und bereitet sie für eine Modernisierung und die damit zusammenhängenden Entscheidungen auf. AI EE macht die 50 meist genutzten sowie die 50 komplexesten Datenbankinstanzen sichtbar – und liefert Einblicke in den Bereichen Security, Deployment-Integrität und Lastverteilung der gesamten Domino-Landschaft. Das komplette Paket ist nicht auf die Top 50 beschränkt, sondern liefert Ergebnisse für die komplette Domino-Landschaft. Dafür ist es aber auch für IBM-Kunden mit Wartungsvertrag kostenpflichtig
Der Betrieb der Appliance erfolgt in der Infrastruktur des Kunden; die Nutzungs- und Designdaten werden dort gesammelt, gespeichert, aufbereitet und in Dashboards dargestellt. Die Dashboards geben Einblick in die Nutzung der Anwendungen, ihre Design-Komplexität, Informationen zu Code-Fundstellen, ähnlichen und deckungsgleichen Designs sowie Schablonen-Kandidaten. Außerdem werden Optimierungsmöglichkeiten rund um Konfiguration, Betrieb und Kosten aufgezeigt.
Applicationinsights liefert auch Antworten auf viele Schlüsselfragen rund um die Nutzung von Anwendungen via IBM Notes und Browser-Clients, wie zum Beispiel:
Darüber hinaus sammelt die Appliance auch die Gestaltung (das Design) von sämtlichen Mail-In- und Anwendungsdatenbanken sowie die Schablonen – und stellt die gesammelten Daten in interaktiven Dashboards dar. Dadurch beantwortet sie Fragen wie:
Modernisierungshindernisse aufdecken
Zusätzlich zur Design-Komplexität analysiert Applicationinsights auch die Menge an Lotusscript, @Formel-, Java- und Javascript-Code in jeder Anwendung, und findet heraus, welche Anwendungen einander ähnlich sind. Außerdem werden Modernisierungshindernisse aufgedeckt. Dies können zum Beispiel @Formeln oder Lotusscript-Codezeilen sein, die mit dem Notes-Client UI interagieren, aber auch Schaltflächen oder Action Hotspots mit Lotusscript-Code, externe Schnittstellen, Betriebssystem-Abhängigkeiten und vieles mehr.
So erleichtert Panagenda die Modernisierung von Domino-Landschaften durch Segmentierung in Teilbereiche sowie durch die Bereitstellung relevanter Fakten für Antworten auf die Frage, welche Anwendungen archiviert, neu entwickelt oder modernisiert werden sollten.
Beim Thema „Enterprise Social Networks“ (ESN) mit IBM Connections als zentraler Kommunikations- und Kollaborationstechnologie (auch mit Domino) arbeitet Panagenda jetzt mit Hedersoft zusammen, damit diese neuen Plattformen möglichst von allen Mitarbeitern (quantitatives Ziel) und im Sinne des Unternehmens (qualitatives Ziel) genutzt werden
Ziel ist es, Connections zum „Single Point of Information und Collaboration“ zu machen. Panagenda liefert über Email-Analysen mit dem Tool iDNA Daten zu Kommunikationsgruppen und -gewohnheiten. So erkannte „E-Mail-Netzwerke“ finden in Connections Communities eine neue Plattform zum geregelten Austausch von Informationen. Versionskonflikte werden ausgeschlossen und weitere Diskussionsteilnehmer einfach mit einbezogen.
Um darüber hinaus für die Überführung in Connections besonders geeignete Domino-Anwendungen zu ermitteln, setzt auch Hedersoft auf Applicationinsights und die damit ermittelten Informationen über Benutzergruppen, Nutzungsarten sowie Typ und Komplexität von Domino-Anwendungen.
Diese Informationen werden direkt von Hedersoft mittels hs.Crawler genutzt, um Datenbankinhalte personalisiert entweder einmalig in die jeweils bestgeeigneten Connections-Applikationen zu migrieren oder dauerhaft bidirektionale Verbindungen zwischen den Systemen herzustellen.
Dies bietet Hedersoft nicht nur für Domino-Anwendungen, sondern auch für eine Vielzahl weiterer Softwaretechnologien (SAP, Jira, NoSQL, Rest API etc.) an. So werden Geschäftsinhalte und -Prozesse so in Connections abgebildet, dass die Plattform nicht nur ein internes „Facebook“ ist, sondern zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für Teamarbeit, kollektives Unternehmenswissen und Kommunikation wird.
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