Kommt bei DPD europaweit 12.000mal zum Einsatz: Der Mobilcomputer Dolphin 99EX von Honeywell.
Mobilcomputer sind das wichtigste Arbeitsmittel der Paketzusteller: Sie müssen so robust sein, dass ihnen extreme Umgebungsbedingungen nichts anhaben, und gleichzeitig mit modernster Technik für den Austausch aller wichtiger Daten ausgestattet sein. Zur Verwaltung der 12.000 Geräte setzt DPD die Software Remote Mastermind von Honeywell ein. Damit können Depotverwalter und Administratoren Softwareaktualisierungen und Funktionsüberprüfungen für alle Geräte über ein zentrales Dashboard steuern.
Dafür sorgt die PDS Entwicklungs- und Service GmbH aus Köln, die für DPD ein kundenspezifisches Internet-Portal zur lückenlosen Gerätepool-Verwaltung gestartet hat: Über das Web-Serviceportal haben die Depotmanager vollen Einblick in den Status aller eingesetzten Geräte und können den Reparaturstatus fehlerhafter Geräte einsehen bzw. Geräteeinsatz überprüfen. Ist ein Handheld defekt, wird per Mausklick ein Ersatzgerät bestellt und gleichzeitig die Abholung des zu reparierenden mobilen Computers geordert. Innerhalb von 24 Stunden sorgt PDS dafür, dass die Ersatzhardware voll funktionsfähig zur Verfügung steht – mit aktuellster Software und geladenem Akku.
DPD will so dafür sorgen, dass die Fahrer Pakete auch in extrem nassen, kalten oder staubigen Umgebungen zustellen und dabei problemlos Barcodes scannen, Unterschriften der Kunden erfassen und die Route zum nächsten Empfänger ermitteln können. „Wir hatten hinsichtlich dieser umfangreichen Investition klare Vorgaben: Es sollte ein benutzerfreundlicher Mobilcomputer mit einer reibungslos funktionierenden Scansoftware sein, der in eine Gesamtlösung integriert ist, mit der wir auch auf künftige Steigerungen unserer Transaktionszahlen vorbereitet sind“, so Peter Störring, Director Operations bei DPD Geopost (Deutschland).
Das Gerät lässt sich in einer Hand halten; über die Spezialtastatur lassen sich Daten einfach eingeben. Die Adaptus Imaging Technology 6.0 sorgt für schnelles Lesen und Dekodieren von linearen und 2D-Barcodes sowie das schnelle Erfassen von Fotos als Liefernachweis.
Integrierte Bewegungs-, Licht- und Abstandssensoren optimieren das Display und passen die Beleuchtung an die Umgebungsbedingungen an – sei es im Lager, in der Fahrerkabine oder in grellem Sonnenlicht. Die Sensoren tragen zudem zur langen Akkulaufzeit bei; das Gerät hält mit einer Akkuladung 16 Stunden durch, sodass die Fahrer keine Austauschakkus oder Ladegeräte mit sich führen müssen.
Dank 3.9G-Wireless-Technologie für Sprach- und Datenaustausch in Echtzeit bleiben alle Mitarbeiter unabhängig vom Netzbetreiber oder der verwendeten Netztechnologie immer in Verbindung; außerdem wird die Datenerfassung beschleunigt und eine präzisere Streckenüberwachung ermöglicht.
Bildquelle: Honeywell / DPD