Dr. Oswald Walter, Bereichsleiter DCW bei All for One Steeb, freut sich über die Zustimmung an den unlängst durchgeführten DCW-Kundentagen in Hamburg, Ratingen und Erding
Bereits seit 2004 betreut Steeb die seinerzeit von SAP-Mitbegründer Dr. Claus Wellenreuther für die AS/400 (heute IBM i auf der Power-Plattform) entwickelte und Ende 2003 an SAP veräußerte Finanzsoftware DCW. Daran soll auch der Zusammenschluss mit All for One zur All for One Steeb AG nichts ändern. „Die Betreuung der rund 200 DCW-Anwenderunternehmen wird unverändert weitergeführt“, versicherte der SAP-Partner aus Filderstadt daher bereits im Vorfeld der Anfang Dezember 2011 vollzogenen Transaktion.
Anfängliche Verunsicherungen der DCW-Kunden verflogen
Trotzdem war unter den überwiegend in Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz ansässigen DCW-Kunden zunächst Verunsicherung auszumachen. „Mittlerweile jedoch sind die anfänglichen Vorbehalte gegenüber dem neuen Partner verflogen“, erklärt Pressesprecher Dirk Sonntag heute. „All for One Steeb darf auch in diesem wichtigen Kundensegment, darunter zahlreiche sehr bedeutende Unternehmen, einen weiteren Integrationserfolg verbuchen.“
„Der Wechsel von Steeb zu All for One Steeb hat die Ausgangslage für die DCW-Anwenderunternehmen insofern verbessert, als dass wir deutliche Akzente in Richtung einer langfristigen Kundenbindung und -entwicklung erkennen. Unsere Ansprechpartner, deren Verfügbarkeiten und die Standorte von All for One Steeb sind zudem unverändert«, bilanziert Ingo Junker, als Bereichsleiter Informatik und Organisation des DCW-Kunden Zschimmer & Schwarz auch Sprecher des DCW-Anwenderkreises der IBM-Anwendervereinigung Common. So hatte All for One Steeb erst unlängst die Ende 2014 auslaufende, erweiterte Softwarepflege für DCW samt darin enthaltener Leistungszusagen um zwei weitere Jahre bis Ende 2016 verlängert und zudem ab 2015 eine marktgerechte Wartungsgebührenanpassung mit dem Anwenderkreis einvernehmlich vereinbart.
Der Pflegeumfang umfasst First- und Second-Level Support, Behebung von Softwarefehlern und – über die bloße Bereitstellung der jeweils aktuellen Softwareversion einschließlich der Anpassungen an neue gesetzliche Vorgaben wie E-Bilanz oder BilMoG hinaus – mittlerweile auch über 100 „Best Practices“ aus Lösungen für Kundenanforderungen. Zudem werden jetzt verstärkt Zusatzlösungen für DCW vermarket. Darunter sind Schnittstellen zur Nutzung von Business Intelligence, elektronischer Archivierung und Dokumentenmanagement oder auch die Parallele Rechnungslegung (Jahresabschluss nach IFRS und HGB-Steuerbilanz).
DCW-Pflege über 2016 hinaus konkret im Gespräch
Ein Kundenportal bei All for One Steeb, eine DCW Internetplattform bei Common für Softwareerweiterungen sowie jährliche Kundeninfotage und weitere Informationsveranstaltungen sind Ausdruck einer überaus regen Community, zu der auch zehn DCW-Projekt- und -Entwicklungspartner zählen. „Mit solchen Erweiterungen rund um die Kernanwendung erhöhen wir den operativen Wertbeitrag der DCW-Software spürbar“, freut sich Dr. Oswald Walter, Bereichsleiter DCW von All for One Steeb über die hohe Zustimmung an den unlängst durchgeführten DCW-Kundentagen in Hamburg, Ratingen und Erding.
Über Möglichkeiten einer weiteren Verlängerung der erweiterten DCW-Softwarepflege über 2016 hinaus wurde unlängst bereits mit den Kunden konkret gesprochen. „Wir wollen so für nochmals erweiterte Handlungsoptionen, Verlässlichkeit und Kontinuität sorgen“, so Lars Landwehrkamp, Vorstandssprecher bei All for One Steeb. „Jedes DCW Anwenderunternehmen soll gut abgesichert und entlang seiner eigenen Unternehmensentwicklung auch die weitere Zukunft zusammen mit uns gestalten können.“
Das hatte er bereits im Interview mit DV-Dialog zugesagt.
Bildquelle: All for One Steeb AG