Die Anbindung an intern gehostete oder in der Cloud befindliche Desktops und Anwendungen erledigt mit Access Now direkt im Chrome-Browser, entweder intern im LAN oder über Internet. Access Now läuft nativ im Browser, ohne dass Plugins, Downloads oder besondere Benutzerrechte notwendig sind. Der Anwender greift damit via Remote-Desktop-Services auf Terminalserver-Sessions, virtuelle Desktops oder Applikationen zu, die sonst mit Chromebooks nicht erreichbar sind – via 5250-Emulation auch auf die AS/400.
Eine Komprimierung, die auf dem RDP-Beschleunigungsverfahren Blaze basiert, erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit. Der Funktionsumfang deckt auch Audioübertragung, Dateitransfer, Druckumleitung, Übertragung der Zwischenablage oder Lokalisierung für verschiedene Sprachen ab. Access Now ist jedoch keineswegs auf Chromebooks beschränkt, sondern läuft auf jedem Endgerät mit HTML5-kompatiblem Browser – also Windows-, Mac- und Linux-PCs, iPhones und iPads, Android- und Windows-Phones. Das hilft bei der Umsetzung von Strategien wie Bring your own device (BYOD), Carry your own Device (CYOD) und Desktop as a Service, ohne die bestehende Infrastruktur zu beeinträchtigen.
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