Kay Laukat, der kommende CEO beim IBM- und Microsoft-Partner KCS.net
Spiegels Nachfolger Laukat, der von 1990 bis 2007 Geschäftsführender Gesellschafter bei Cabus war, ist mit den Themen ERP, Archivierung, BI, CRM und Hosting bestens vertraut. Nach dem Verkauf der Cabus-Gruppe an Qurius hat der Diplom-Betriebswirt (FH) bis Ende 2010 als CEO die Integration der deutschen Gesellschaften in die holländische Firma verantwortet.
Das Schweizer Systemhaus KCS.net hat mit gut 180 Mitarbeitern an elf Standorten im deutschsprachigen Raum bereits über 440 ERP-Projekte in Produktions- und Handelsunternehmen realisiert– auch bei AS/400-Anwendern wie Segmüller.
Für die Plattform IBM i bietet KCS.net auch Tools wie Spool-a-Matic, Spool Mail oder den Excel-erator. Dazu kommen IT-Services im Windows-Umfeld sowie im Bereich IBM i, inklusive Programmierung und Services zu aktuellen Themen wie Security, Serverkonsolidierung, Migrationen, Releasewechsel und Schnittstellen zu Fremdsystemen. Standorte in Deutschland sind Hamburg, Münster, Erfurt, Ludwigshafen, Ulm und München.
Bildquelle: KCS.net