Jean-Michel Bérard, CEO von Esker, verspricht die Verarbeitung von Aufträgen und Rechnungen, ohne dass noch manuelles Eingreifen erforderlich ist.
Mit Deliveryware 6.0 will Esker, ein französischer Experte bei der Automatisierung von Dokumentenprozessen u.a. auch im AS/400-Umfeld, für eine bessere Stabilität, Skalierbarkeit und Performance sorgen und mehr gleichzeitige Verbindungen mit demselben Webserver unterstützen. Da mehr Benutzer simultan eine Verbindung herstellen können und weniger Ressourcen (insbesondere Hardware) benötigt werden, sinken die Gesamtbetriebskosten. Dank der 50 bis 100 Prozent schnelleren Verarbeitung als bei früheren Versionen – können Benutzer ihre Dokumente effizienter bearbeiten, insbesondere eingehende Aufträge.
„Durch die Integration der neuesten Funktionen für die Kreditorenbuchhaltung und Auftragsbearbeitung aus unseren on Demand-Lösungen können nun auch Deliveryware-Kunden die Funktionalität unseres Software-Service nutzen“, erklärt Jean-Michel Bérard, CEO von Esker. Neu sei eine so weit automatisierte Verarbeitung von Aufträgen und Rechnungen, dass kein manuelles Eingreifen mehr erforderlich ist.
Ebenfalls neu ist die Prüfung auf doppelte Dokumente. Sie schaltet die Gefahr aus, dass Aufträge zweimal verarbeitet oder Rechnungen doppelt bezahlt werden. Vordefinierte Prozessregeln sorgen für eine einfachere Implementierung der Lösungen für Auftragsverarbeitung und Kreditorenbuchhaltung, während die neue Prioritätenverwaltung eilige Aufträge oder wichtige Kundenwerden anhand von Schlüsselwörtern automatisch erkennt , um diese Aufträge vorrangig zu verarbeiten. Dabei hilft auch eine neue Workflow-Engine, mit der sich Szenarien zur Rechnungsprüfung sich komplexer gestalten lassen, z. B. dadurch, dass während des Genehmigungsprozesses weitere Genehmiger hinzugefügt werden oder indem Rechnungen zurückgestellt oder zum vorigen Bearbeitungsstand zurückgesendet werden.
Bildquelle: Esker