Deutschland, Schweiz und Österreich unter einem DACH

Feintuning der IBM-Organisation

IBM strafft die Organisation der Landesgesellschaften Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) und übergibt die Verantwortung für die komplette DACH-Region jeweils an eine Person. An der Spitze ist das Martina Koederitz; die Chefin von IBM Deutschland leitet seit Anfang April zusätzlich auch die IBM-Geschäfte in den beiden Nachbarländern. Vorsitzender der Geschäftsleitung der IBM Schweiz bleibt Christian Keller, Tatjana Oppitz Generaldirektorin IBM Österreich.

Martina Koederitz leitet seit Anfang April zusätzlich auch die IBM-Geschäfte in den beiden Nachbarländern.

„Es handelt sich um kleine interne Veränderungen zur Optimierung der Kundenbetreuung über Ländergrenzen hinweg“, heißt es bei IBM auf Anfrage von DV-Dialog. Kleine Ursache, große Wirkung könnte man sagen, denn die Reorganisation bringt einige Personalrochaden mit sich. So wurde der bisherige Serverchef Andreas Wodtke zum Sector Leader Banking and Financial Markets. Sein Nachfolger als Vice President der Systems and Technology Group (STG) heißt Wolfgang Wendt. Wendt kommt aus dem Mainframe-Bereich, war aber auch schon für den Vertrieb der PC-Server zuständig; außerdem zeichnen beide IBM-Manager nun für die komplette DACH-Region verantwortlich.

Diese Bündelung zieht sich durch die gesamt Organisation, so dass viele deutsche IBM-Manager, aber auch Kollegen aus den Nachbarländern mehr Verantwortung übernehmen. Stephan Wippermann beispielsweise leitet nun die Geschäftspartnerorganisation und das Mittelstandsgeschäft in der DACH-Region, Ivo Körner das Software-Geschäft. Rick Newmann bleibt als Power Sales Leader u.a. auch für die Geschäfte mit IBM i verantwortlich.

www.ibm.de

Bildquelle: IBM

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