Die iMac-Familie von Apple
Geht es um einen flexiblen Zugriff auf Macs, können wahlweise Lösungen auf VNC- oder RDP-Basis eingesetzt werden. Oft sind VNC-Lösungen kostengünstiger. Hiervon sollte man sich laut dem Cadolzburger Anbieter HOB jedoch nicht blenden lassen: Denn zumeist könne nur mittels RDP ein produktiver Remote Access inklusive vollem Zugriff auf zentrale Unternehmensressourcen gestaltet werden. Vor allem im Bereich Komprimierung, soll VNC oftmals für eine verlustbehaftete oder langsame Datenübertragung sorgen. Ebenso sei lokales Drucken unmöglich. Laut HOB ist RDP hier deutlich präziser. Chef-Entwickler Stefan Martin beurteilt dies so: „Oft erlauben VNC-Lösungen nur „halbe Sachen“ mit großen Einschränkungen, wenn es um Remote Access geht. Für Fernwartungszwecke ist das in Ordnung. Aber gerade im Geschäftsalltag sollte ein effizientes Arbeitsumfeld höchste Priorität haben.“
Vor diesem Hintergrund bieten die Franken mit der neuen Version des Mac Gate eine umfassende Lösung auf RDP-Basis an. Die Implementierung sei dabei einfach: die Lösung wird zentral auf dem Mac installiert, clientseitig sind weder eine Installation noch Administrationsrechte nötig. Der Zugriff erfolgt dabei über LAN oder Internet.
Zu den wichtigen Neuerungen zählen zudem die vollständige Übertragung aller Bestandteile der Mac-Benutzeroberfläche wie Menüleiste, Icons und Programmfenster. Dank grafischer Flusskontrolle, die sich der individuellen Netzwerkgeschwindigkeit anpasst, soll die Übertragung schnell und flüssig geschehen, wobei die RDP-Verschlüsselung für Datensicherheit sorge – genau wie der integrierte „Hidden Screen Mode“, der Mitarbeiter im Unternehmen am Mitlesen am Mac hindert. Auch flexible Druckoptionen sind laut Anbieter bereits enthalten.
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Bildquelle: Apple