Roger Klug, Business Unit Executive Channel Sales bei der IBM Software Group: „Geschäftspartner erhalten von uns technischen Support durch IBM-Experten sowie höhere Gewinnmargen mit zusätzlicher Unterstützung bei Ausbildung, Marketing oder Pre-Sales-Aktivitäten.“
„Wir wollen den Vertrieb über unsere Geschäftspartner ausbauen“, sagt Roger Klug, Business Unit Executive Channel Sales bei der IBM Software Group. „Aus diesem Grund gestalten wir unsere Vertriebsmodelle für unsere Geschäftspartner flexibler als bisher und bieten attraktive Konditionen, die auch bei kleineren Umsätzen im Software-Bereich entsprechend Profit abwerfen.“ Geschäftspartner sollen ihr Portfolio zielgenauer an die spezifischen Anforderungen ihrer Kunden und Märkte anpassen können. Kombinierte Angebote aus Software und Hardware sowie ein Fokus auf Markt, Industrie oder Produkt versprechen ihnen höhere Margen.
Es geht dabei um IBM-Software der Familien Rational, Tivoli, Lotus/Collaboration Solutions, Business Analytics (z.B. Cognos und SPSS), Industry Solutions, Information Management, Security sowie Websphere. Das Programm IBM Solution Accelerator Incentive berechtigt die Partner, Software und Systeme sowie Geschäftslösungen kombiniert zu verkaufen. Hierfür wurde der Mindestumsatz pro Auftrag auf 20.000 Dollar gesenkt - bisher lag die Untergrenze bei 50.000 Dollar, wobei sich die Incentives aus zwei Elementen zusammensetzen. Zum einen gibt es eine Prämie für Software und Systeme und zum anderen eine Prämie, die sich auf die Geschäftslösungen bezieht.
Das Programm BPLM ist ein Vertriebsmodell, mit dem Partner ihr individuelles Kundenset definieren können. Es basiert auf den drei Säulen Markt, Industrie und Produkt. So kann ein Partner innerhalb von BPLM auswählen, ob er seine IBM-Software industriespezifisch zusammenstellt oder sich über die Marken wie beispielsweise Tivoli und eine bestimmte Region im Markt differenziert.
„Geschäftspartner erhalten von uns technischen Support durch IBM-Experten sowie höhere Gewinnmargen mit zusätzlicher Unterstützung bei Ausbildung, Marketing oder Pre-Sales-Aktivitäten“, so Klug. „So wollen wir das autonome Geschäft unserer Geschäftspartner im Software-Bereich ausbauen und uns gemeinsam langfristig im Markt positionieren.“
Bildquelle IBM