„Die automatische Druckdatenübernahme ist ein wesentlicher Bestandteil der Anwendung“, verweist Geschäftsführer Friedhelm Bossink auf Features wie die native PDF-Erstellung (ab OS/400 Version 7.1) sowie auf die Integration in die Output-Management-Systeme auf der Plattform OS/400.
„Eine standardisierte Programmierschnittstelle ermöglicht die Anreicherung von Metadaten nativ aus den Anwendungsdatenbanken“, ergänzt Vertriebsleiter André Bossink. „Die Quittierung der abgelegten Dokumente sorgt dabei für Transparenz und Sicherheit in den Prozessabläufen.“
Der zweite wesentliche Bestandteil der Schnittstelle ist die Recherche im Archiv aus der 5250-Anwendung heraus. Hierbei können alle von D.velop angebotenen Standardbenutzeroberflächen angesteuert werden – inklusive der neuen Smart-One-Komponenten.
Eine aus dem IBM i aufrufbare Scan-anwendung rundet die Schnittstelle ab. Die Scanapplikation ermöglicht eine einfache, vorgangsbezogene Dokumentenablage, wobei die Metadaten direkt aus der aufrufenden IBM-i-Anwendung kommen. Für Batch-orientiertes Scannen gibt es einen Funktionsbaustein, der Metadaten nativ aus IBM i ermittelt.
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