Electrolux Showroom in Kopenhagen im Jahr 1928.
Der Haushaltsgerätehersteller managt und automatisiert seine globalen Frachtmanagementprozesse zukünftig über eine zentrale Logistikplattform. Mit dem Cloud-basierten Service will Electrolux die gesamten Logistikprozesse aller weltweiten Luft- und Seetransporte von der Beauftragung bis zur Abrechnung optimieren.
Electrolux verfügt über sehr komplexe weltweite Lieferketten mit einer Vielfalt verschiedener Import- und Export-Handelswege. Transportkosten spielen daher eine wichtige Rolle für die Gesamtkosten der Produktions- und Vertriebsprozesse. Die Kosten sollen aber nicht der einzige Grund sein, warum sich Electrolux für die Logistikplattform GT Nexus entschieden hat. Mit GT Nexus will Electrolux Transportalternativen unter Berücksichtigung von Service- und Kostenaspekten evaluieren. Über den Service aus der Cloud kann der schwedische Haushaltsgerätehersteller zudem aktuelle Transporte verfolgen und über ein Dashboard mit vertraglich vereinbarten Kontingenten abgleichen. So haben Einkäufer von Frachtkapazitäten die Chance, ihre Einkaufsstrategie in Echtzeit zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen.
„Wir brauchen eine Technologie, mit der wir unser strategisches Frachtmanagement kurzfristig dem aktuellen Bedarf anpassen können”, erklärt Bjorn Vang Jensen, Vice President Einkauf und Globale Logistik bei Electrolux. „Mit GT Nexus sind wir mit unseren Transporteuren direkt verbunden. Sie greifen in der Cloud alle auf die gleichen Transportraten und damit verbundene Transaktionen zu. Diese Zusammenarbeit unterstützt die starken strategischen Partnerschaften mit unseren Zulieferern.”
Mit der Lösung standardisieren Unternehmen den Einkauf von Transportkapazitäten und bilden die Zusammenarbeit mit ihren Logistikpartnern in einem durchgängigen Prozess ab, der alle Schritte von der Ausschreibung über die Optimierung der Kontingente, das Vertragsmanagement, die Frachtprüfung bis hin zur abschließenden Bezahlung umfasst. Eine Business-Intelligence-Lösung versorgt Electrolux über ein Dashboard zudem mit Analysen und einem Echtzeit-Monitoring.
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Bildquelle: Electrolux