Kenias Präsident Uhuru Kenyatta (links) gratuliert dem Forschungsdirektor der IBM in Afrika, Dr. Kamal Bhattacharya.
Zur Unterstützung der Forscher in Kenias Hauptstadt Nairobi betreibt IBM auf 2.000 qm eines der leistungsfähigsten Cloud-Rechenzentren Afrikas. Ein Schwerpukt der Arbeit dort soll auf der Entwicklung von Technologien für "Cognitive Computing" sein. In Europa gibt es übrigens bisher zwei IBM-Labs – in Zürich und in Dublin.
Bildquelle: IBM
Offizielle Pressemitteilung der IBM USA