IDL-Geschäftsführer Bernward Egenolf will „schon jetzt die Türen für zukünftiges Business in Zeiten vernetzter Arbeitswelten öffnen.“
Für das Umsatzplus sorgten zahlreiche Projekte zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung – und Neuerungen im Release 2013.0 bei den Produkten für die Konzernkonsolidierung, das externe Berichtswesen, die integrierte Unternehmensplanung, das Management-Reporting sowie für verschiedenste Controlling- und BI-Anforderungen. Als Neukunden wurden beispielsweise die Industrie- und Handelsunion Dr. Wolfgang Boettger (IHU), die Zollern-Gruppe oder Pema gewonnen, ein Spezialist für Truck- und Trailervermietung.
Ebenso baute IDL ihre Position im öffentlichen Sektor weiter aus und zählt neben Kommunen wie dem Landkreis Elbe-Elster oder der Stadtverwaltung Heilbad Heiligenstadt auch weitere Behörden, darunter die Stadtwerke Merzig, das Städtische Klinikum Görlitz oder das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe, zu den Newcomern im Kundenkreis.
Mit dem Consolidation Monitor wurde 2013 die erste mobile App für Konsolidierung gelauncht. Diese ermöglicht als Prozessleitstand das Endgeräte-unabhängige Management von Einzel- und Konzernabschlüssen, steht aktuell als Windows 8.1-App im „Windows Store“ zum Download bereit, kann kostenfrei mit einer Azure-basierten Demo-Umgebung getestet werden und soll bis zum Sommer auch als iOS-App für iPads verfügbar werden.
Die Release-Reihe 2014.0 ist für das 3. Quartal angekündigt. Zu dessen Neuerungen zählt IDL-Geschäftsführer Bernward Egenolf die „durchgängige und aufgabenorientierte Führung der Anwender“ über Portal-Einstiege mit App-Catalog und Community ebenso wie neue Web- und Mobility-Angebote. So erweitere ein Ausbau des Financial Reportings das Standard-Reporting um Ad-hoc-Berichts- und Web-Funktionen.
Darüber hinaus soll der Zugriff auf die Berichte aus Word, Powerpoint und Excel heraus eine direkte Integration mit der Office-Welt eröffnen und so die Zusammenarbeit verbessern. Mit dem IDL-Release 2014.0 sollen die ersten Bausteine neben dem klassischen On-Premise-Modell auch als „Software as a Service“-Angebot und für den Betrieb in einer Hybrid-Cloud zur Verfügung stehen. Egenolf ist überzeugt, nicht nur die aktuellen Anforderungen der Kunden abdecken zu können, sondern „schon jetzt die Türen für zukünftiges Business in Zeiten von Mobile, Web, App und moderner, vernetzter Arbeitswelten zu öffnen.“
Bildquelle: IDL