Das macht für Unternehmen aus einer Hardware-Investition einen gut skalierbaren Service. Diese Umwandlung von in der Bilanz aktivierungspflichtigen Anlagegütern in laufende monatliche Kosten ist für Großunternehmen ebenso interessant wie für Zahnarztpraxen, Kanzleien oder kleine Büros, die keine eigene IT-Abteilung besitzen.
Denn virtuelle Desktops als Dienstleistung werden für Unternehmen und Behörden wirtschaftlich erst dann richtig attraktiv, wenn sie den Betrieb der Clients mit auslagern. Igel Technology will die technischen Voraussetzungen dafür liefern – durch Fernadministrierung inklusive Asset-Management der Geräte, Security-Features und viel Peripherie. So arbeiten die Igel-Clients mit einer Vielzahl an Smartcard-Readern und digitalen Diktiergeräten, aber auch mit Barcode-, RFID- und Fingerprintscannern oder Signaturpads zusammen.
Komplettangebote zum monatlichen Fixpreis
Schon heute bieten IT-Dienstleister Igel-Thin-, Zero- und Software-Thin-Clients im Rahmen von Komplettangeboten zu einem monatlichen Fixpreis an – inklusive Hardware-Leasing und komplettem Remote-Management. Darunter finden sich sowohl große Systemhäuser wie Cancom als auch Cloud-Experten wie Blue Consult. Sie schnüren ihren Kunden maßgeschneiderte „Bundles“ zu attraktiven Konditionen.
Für die IT-Chefs bedeutet das Client-Outsourcing eine völlig neue Kostentransparenz, da sich bisher variable Kostenanteile wie Wartung, Support und Administration in fixe Kostenblöcke verwandeln. ClaaS-Arbeits-plätze lassen sich zudem von unterschiedlichen Anwendern nutzen, z.B. im Rahmen von Desktop-Sharing- bzw. Flex-Office-Konzepten oder für den externen IT-Zugriff. Last but not least bleiben aber auch die externen Systemadministratoren mobil, denn sie können Igels Managementkonsole bei Bedarf auch über einen Laptop oder ein Windows-Tablet nutzen.
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