Axel Wessendorf, Geschäftsführer von United Planet: „Intrexx kommt immer dann zum Einsatz, wenn Bedarf an einer zeitnahen Lösung besteht."
Konzerne oder Klinikverbünde erhalten nun nach dem Erwerb einer Intrexx Server-Lizenz für jede weitere Lizenz ihrer Töchter einen Konzernrabatt von 40 Prozent. „Mit unserer Software lassen sich Applikationen und Prozesse sehr schnell umsetzen“, erklärt Axel Wessendorf, Geschäftsführer von United Planet, diesen scheinbaren Widerspruch. „Deshalb kommt Intrexx immer dann zum Einsatz, wenn Bedarf an einer zeitnahen Lösung besteht. Aufgrund der umfangreichen Integrationsmöglichkeiten ist das vollkommen problemlos möglich.“
Das ist wichtig, denn Konzerne setzen global häufig auf IBM Websphere, Microsofts Sharepoint oder ein Enterprise Portal von SAP. Laut Wessendorf lassen jedoch die Komplexität dieser Software sowie die hohen Setup-Kosten lassen oftmals den Wunsch nach einer weitgehend eigenen Kommunikations- und Informationsplattform für die einzelnen Töchter im Keim ersticken. Nicht selten dauere die Einführung einer solchen Lösung deutlich länger als zwölf Monate und verursache dabei Kosten, die einen Return on Invest für die Konzerntöchter erst erkennen lassen, wenn die Software schon wieder veraltet ist.
Hier will der Freiburger Softwarehersteller United Planet mit Intrexx eine Alternative anbieten, die sich durch ihre schnelle Einführung auszeichnet. Webbasierende Enterprise Portale lassen sich damit innerhalb kürzester Zeit und zu einem Bruchteil der üblicherweise anfallenden Kosten konzernweit erstellen. Die Intranet- und Portalsoftware wurde übrigens von IBM für die Datenbank DB2 zertifiziert – und zwar für alle Plattformen inklusive der AS/400.
Bildquelle: United Planet