Das neue Tracking-System soll eine Fülle an Informationen übersichtlich und bedienerfreundlich anzeigen können.
Modernste Softwarearchitektur steckt hinter dem neuen Logwin Order Tracking-System (LOTS). Stärker als sein Vorgänger verknüpft LOTS Funktionen wie Sendungsverfolgung, Event-Tool und Datenmanagement. Verbessert hat der Logistikkonzern, der 2012 mit über 5.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,3 Mrd. Euro erzielte, auch die Suchoptionen, die Darstellung auf dem Screen und die Datenabfrage: Egal, auf welchem Kontinent jemand eine Information ins System eingibt, wenige Minuten später steht sie weltweit zur Verfügung.
Eines der wichtigsten Features innerhalb der Sendungsverfolgung ist die automatisierte Status-Logik (Event-Tool). Sie vergleicht permanent die geplanten Abläufe mit den tatsächlich stattfindenden Ereignissen. Bei Abweichungen warnt eine gelbe oder rote Ampel. Das Feature ist komplett in das Tracking-System integriert und wird beim Start sofort angezeigt. Die Suchergebnisse sollen als Excel-Datei exportierbar sein. Ebenfalls in Kürze will soll LOTS neben englisch und deutsch auch portugiesisch, spanisch und chinesisch „können“.
„Bei dem neuen System war unser Hauptziel, sämtliche relevanten Informationen schnell verfügbar zu machen, ohne dass der Nutzer zwischen mehreren Systemen hin- und herwechseln muss", erläutert Benjamin Haas, Teamleader WMS, SCM & EDI (IT und Workflows) bei Logwin. „Trotz der Fülle an Informationen muss die Anzeige aber übersichtlich und bedienerfreundlich sein.“ Das sei mit dem neuen System gelungen: In enger Abstimmung mit Logwin habe das beauftragte IT-Unternehmen eine moderne Standardsoftware exakt an die speziellen Bedürfnisse des Logistikdienstleisters angepasst. So ist eine einmalige IT-Lösung entstanden.
Wie schon beim Vorgängersystem verlässt sich Logwin nicht auf einen einzigen Server, sondern hat für eventuelle IT-Probleme vorgesorgt: In diesem Fall springt das Back-up-System sofort ein, ohne dass der Nutzer etwas von der Umstellung bemerkt. Auch hier gab es neue Entwicklungen - inzwischen dient nicht nur ein Server als Back-up für die von Logwin genutzten Systeme, sondern ein komplettes, eigenes Rechenzentrum. „Unsere Ausfallquote geht gegen Null“, sagt Haas.
Bildquelle: Logwin AG