„Die neuen Features automatisieren jetzt das Deployment zu jedem Zielsystem, z.B. auch Windows, Linux, Solaris oder Mac-OS. Sie halten damit TD/OMS weiter auf der Timeline einer lebendigen Application-Lifecycle-Management-Lösung“, sagt der Essener Partner Olaf Vogelbusch.
Marco Kok, Managing-Direktor bei Remain, verspricht mit dem Upgrade den Betrieb der mit TD/OMS verwalteten Software auf jedem beliebigen Zielsystem. Die Basis bilden Client-Deployment-Module als Add-on für TD/OMS. Weil die Softwarebasis für alle Plattformen identisch bleiben kann, ist eine Ausweitung auf weitere Plattformen einfach, sagt Kok. Mit diesen Add-ons lassen sich Objekte für Zielsysteme sammeln und dort installieren. Sie bleiben unter der Kontrolle von TD/OMS, zentral gespeichert im integrierten File-System (IFS) von IBM i.
Kok verspricht Support für die automatische Inbetriebnahme von Software mit den Applikationsservern Tomcat und Websphere, wobei jeweils auch zugehörige DLL-, EAR- und WAR-Dateien automatisch im Applikationsserver installiert werden.