Arne Claßen, Geschäftsführer bei K+H Software
Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Alsdorfer Veda GmbH
Mit der Rechnungswesen-Software Fimox bietet K+H Anwendungen für Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung, Kostenrechnung und Controlling. Durch die neue Partnerschaft will Geschäftsführer Arne Claßen jetzt das Produktportfolio um eine moderne Software für die Lohn- und Gehaltsabrechnung erweitern. Wiederkehrende Aufgaben würden automatisiert, die Komplexität reduziert, so Claßen. Dank der Integration der Systeme könnten die Daten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung direkt in Fimox-Anwendungen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling übernommen und ausgewertet werden. So lassen sich auch die Personalkosten besser planen und darstellen.
„Da die Personalkosten einen hohen Anteil an den Fixkosten haben, sind Planung und Controlling in diesem Bereich essenziell“, weiß Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Alsdorfer Veda GmbH. Er verweist aber auch auf die Erweiterungsmöglichkeiten seiner HR-Lösung. Neben der Automatisierung von administrativen Prozessen wie Entgelt oder Zeiterfassung vereinfache sie auch den Einstieg ins Personalmanagement. „Schon durch einen weiteren Lösungsbaustein lässt sich viel erreichen“, so Pohlmann.
Die Partnerschaft resultiert aus einer langjährigen Zusammenarbeit und der umfangreichen Expertise, die beide Anbieter im Umfeld von IBM i vorweisen können. Beide setzen aber auch auf Plattformunabhängigkeit und unterstützen neben der Datenbank DB2 for i auch Microsofts SQL Server. „Unsere Lösungen basieren auf den gleichen Prinzipien“, betont Claßen einen weiteren Aspekt, der die Integration der beiden Software-Pakete erleichtert. Und Pohlmann ergänzt: „Die Rechnungswesen-Software Fimox ist seit 30 Jahren etabliert und in zahlreichen Branchen im Einsatz. Wir gewinnen mit K+H einen starken Partner in einem für uns interessanten Umfeld.“
Die Syllwasschy GmbH bietet ihre Software einzig und allein auf der Plattform IBM i an, auf der nach Firmenangaben auch etwa die Hälfte aller Fimox-Kunden arbeitet. Für die andere Hälfte der Kundschaft war daher eine plattformunabhängige Lösung gefragt, die jetzt mit Veda geschaffen wurde. Hierbei kommt Microsofts SQL-Server als Datenbank zum Einsatz.
Bildquelle: K+H Software / Veda