Beide Monitoring-Anwendungen ergänzen sich, um die komplette Verfügbarkeitskette - von der Hardware über Netze, Betriebssysteme, Datenbanken bis hin zu den SAP-Transaktionen und zur Nutzeroberfläche - qualitativ zu sichern. Aufgrund seiner Architektur ist Boom laut Hersteller in der Lage, als Teil des Anwendungs-Monitorings auch SAP-Transaktionsinhalte zu überwachen. Diese können – sowohl aktiv, passiv wie auch durch Inhalte des SAP-CCMS und -Solution-Managers – in Boom weiter verarbeitet werden.
Der Service Tracer der Darmstädter Service Trace e.K. übernimmt das aktive End-zu-End-Applikationsmonitoring aus Endanwendersicht. Er überwacht das ERP-System auf der SAP GUI, als Webbrowser-Applikation und als Citrix/Terminal-Applikation. Die gesammelten Ergebnisse werden an Boom exportiert, wodurch eine übergreifende Sicht auf die Verfügbarkeit von IT-Services und ein professionelles Toolset für die Sicherstellung von Geschäftsprozessen entsteht - mit der Möglichkeit, sehr schnell Schwachstellen bzw. Unterbrechungen im Betrieb zu erkennen und zu beheben. Boom war erst kürzlich um die Überwachung der AS/400 erweitert worden.
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