Gelungene Sprünge nicht nur im Rennen: KTM führt neues ERP-Release ein
Die KTM Sportmotorcycle AG mit Sitz im österreichischen Mattighofen
Seit November bildet die KTM Sportmotorcycle AG mit Sitz im österreichischen Mattighofen ihre Unternehmensprozesse mit der aktuellsten Version der ERP-Software Lawson M3 ab. Die Migration von M3 7.1 auf M3 10.1 führte die Allgeier-Tochter Terna in nur fünf Monaten durch. Dabei wurden zahlreiche Modifikationen durch neu verfügbare Funktionen in M3 10.1 abgelöst.
Dieser Schritt „Back to Standard“ bringt dem Hersteller rennsporttauglicher Offroad- und Street-Motorräder viele Vorteile, von einer Erhöhung der Releasefähigkeit für künftige Upgrades über die Reduktion der Betriebskosten bis hin zu einer Steigerung der Prozess- und Betriebssicherheit. Mit dem Echtstart hat Terna auch die komplette Betreuung des laufenden Betriebes der ERP-Software hauptverantwortlich übernommen – und zwar über ein webbasiertes Service-Center.
Die KTM-Produkte werden über 21 Vertriebsgesellschaften und zwei Joint-Venture-Unternehmen in Dubai und Neuseeland weltweit an rund 1.200 eigenständige Händler vertrieben. Mit 81.200 verkauften Motorrädern und 526,8 Mio. Euro Umsatz fuhr KTM im Jahr 2011 ein Spitzenergebnis ein.
Bildquelle: KTM-Sportmotorcycle AG / H. Mitterbauer, R. Archer