Im Zuge dieses Technologie-Refreshs soll ab dem 18. Mai auf Power7-Systemen auch die bereits von AIX bekannte Option der „Live Partition Mobility“ zur Verfügung stehen, mit deren Hilfe sich auch Partitionen im laufenden Betrieb von einem Server den anderen verlagern lassen. Das minimiert vor allem die Auswirkungen geplanter Ausfallzeiten, etwa für Wartungsarbeiten oder Upgrades, und erleichtert die Implementierung robuster Cloud-Lösungen. Außerdem unterstützt PowerHA Systemmirror for i is nun auch die Speichersysteme Storwize V7000 und SAN Volume Controller (SVC) mit seinen Funktionen Metro Mirror, Global Mirror und Flash Copy.
Ebenfalls mit Blick auf die Cloud wird die Lizenzierung von IBM-Software für IBM i Workgroups möglich, was eine nutzungsabhängige Preisgestaltung ermöglicht. Die Datenbank DB2 for i wird mit Blick auf Performance, Sicherheit und die Produktivität der Anwendungsentwickler verbessert, während das Abfrage-Tool DB2 Webquery granularere Sicherheitsoptionen erhält. Außerdem wurde das IBM Web Enablement for i (5722-WE2) um den Websphere Application Server - Express V8.5 ergänzt.
Das neueste Mitglied der Produktfamilie IBM i Access (früher Client Access/400) wird im Juni noch nicht produktreif sein, aber bereits als „technology preview“ erhältlich werden. Es ist vollständig in Java entwickelt und soll die Abhängigkeiten von vorinstalliertem und vorkonfiguriertem Code auf dem Client beseitigen, was die Nutzung auf einer Vielzahl anderer Geräte als einem Windows-PC vereinfachen soll – inklusive Mac- und Linux-Rechnern.
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