Ein Source-Code – unterschiedliche Endgeräte: Lookserver 10 vereinfacht den mobilen Zugriff auf AS/400-Daten.
Pflege von AS/400-Stammdaten am iPad.
Looksoftware bietet verschiedene Wege an, um die Informationen aus den vorhandenen RPG-Programmen in den Lookserver zu bekommen, der wiederum die Darstellung der Benutzeroberfläche übernimmt – darunter auch einen „Handler“ für RPG Open Access. Bei der Benutzeroberfläche hat man die freie Wahl des Client-Typs. Neben lupenreinem HTML5 für Internet Explorer oder Google Chrome wird auch der Silverlight-Client unterstützt, neben Windows-Desktop und -Laptop auch mobile Endgeräte (iPhone/iPad, Android, Blackberry und Co.) – und zwar ohne jede Änderung des Source-Codes.
Außerdem wurde Lookserver 10 so erweitert, dass er alle neuen Designfunktionen von Newlook 10 nutzen kann, der im Mai lancierten aktuellen Version der Tool-Suite zur „Green-Screen“-Modernisierung. Newlook verspricht durch eine regelbasierte dynamische Umgebung von 5250-Bildschirmen eine schnelle Generierung und einfache Pflege der modernisierten Programme, wobei der Designer für maßgeschneidertes Refacing bestehender und die intuitive Gestaltung neuer Benutzerinterfaces steht.
Laut Brendan Kay, CEO bei Looksoftware, haben zu viele AS/400-Anwender das Gefühl, sich bei mobilen Anwendungen zwischen schnellen und guten Lösungen entscheiden zu müssen. „Mit Lookserver 10 können sie aber auf ihren vorhandenen Skills und Applikationen aufbauen und so sehr schnell einen wirklichen Mehrwert für die Anwender liefern“, so Kay. Und das ohne Abstriche „sowohl bei der Qualität der Systemarchitektur als auch bei der User Experience“.
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Bildquelle: Looksoftware