Bei René Lezard ist jetzt Office 365 mit Skype for Business und Sharepoint in Mode
„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Anspruch hat Thomas Schaefer 1978 die Modemarke René Lezard gegründet. Bis heute ist diese Idee der Markenkern des Unternehmens, das sich zu einer internationalen Premium-Modemarke für Damen und Herren entwickelt hat, mit bundesweit 14 „Monostores“ und zahlreichen Verkaufsstellen im gehobenen Fachhandel in Europa, im Mittleren Osten und in Nordamerika.
Höchste Qualitätsansprüche an Passform und Material – das gilt im übertragenen Sinne auch für die IT-Prozesse des Unternehmens. „Wir wollten bei René Lezard eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung und den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer und am Puls der Zeit“, kommentiert Jörn Becker, Director IT bei René Lezard. Bei der notwendigen Ablösung der veralteten Infrastruktur mit Lotus Notes und Office 2003 fiel die Wahl auf Office 365.
Eine gemeinsam mit dem Microsoft-Partner Acontech für 15 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen sechs Wochen lang eingerichtete Testumgebung erlaubte das spielerische Ausprobieren und Lernen, so dass die eigentliche Umstellung im Live-Betrieb entspannt ablaufen konnte, berichet Becker: „Viele Anwender kannten die aktuellen Office-Oberflächen bereits aus Ihrem privaten Umfeld, sodass auch die Umstellung von Office 2003 auf Office 2016 problemlos vollzogen wurde.“ Überzeugt hat ihn am Ende, „dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“
Der Umzug vom bisherigen Notes zu Office 365 wurde von Microsoft-Partner Acontech Enterprise IT-Solutions aus Fürth organisiert. Dafür identifizierten die Projektpartner zunächst aus verschiedenen Arbeits- und Unternehmensbereichen „Power-User“, die das neue Office samt Funktionen getestet und ihr Wissen aus diesen Tests mit den übrigen Mitarbeitern des Unternehmens geteilt haben.
Erst nach der Evaluationsphase erfolgte zwischen Februar bis Mai dieses Jahres der eigentliche Umzug – zunächst mit der Migration von Kalendern, Kontakten und Aufgaben zu Exchange und Outlook, danach mit der Einführung von Sharepoint als Intranet und als Hub für das Projektmanagement. Im Laufe des Projekts löste René Lezard auch sein bisheriges Data-Center-System auf und migrierte die Dateiablage in die Microsoft-Cloud. Das gewährleistet den Datenzugriff von jedem Ort und Gerät aus.
Im nächsten Schritt prüft IT-Chef Jörn Becker auch die Nutzung von Office 365 Planner sowie Yammer (als „Social Network“ für das Unternehmen).