Damit sollen für die Kunden Upgrades von bisher im eigenen Rechenzentrum betriebenen klassischen Softwaresystemen auf Apps in der Infor Business Cloud einfach und zu klar vorgegebenen Kosten möglich sein. Laut Infor-Präsident Stephan Scholl können Anwender der Produkte LN, M3, Lawson, Syteline und EAM gegen eine „einmalige und bescheidene“ Gebühr ihre Daten in die Cloud migrieren und dann einfach mit der entsprechenden Cloud-Lösung weiterarbeiten.
Bereits im Jahr 2009 hatte Infor das Upgrade-Programm Flex eingeführt, damit Kunden möglichst rasch das aktuellste Release ihrer derzeitigen Lösung einführen können – laut Hersteller „mit minimalen oder gar keinen Lizenzgebühren und schnellen, kostengünstigen Implementierungsservices“.
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