09.05.2017 Neue Konfigurationsoberfläche auf Django-Basis

MM-print/400 erweitert

Die Tool-Suite MM-print/400 für das Output-Management unterstützt mit dem neuen Modul Addon-Konfigurator die Erstellung offener und zugleich flexibler Lösungen auf IBM Power i. „Der Anwender spart durch die intuitiven Funktionen Zeit und erreicht schneller das vorgegebene Projektziel“, verspricht Kathi Tamara Rumi, Geschäftsführerin des Herstellers mmp400 aus Breunigweiler.

Die Oberfläche des neuen Moduls, in modernen Browser-basierten Layouts gestaltet, basiert auf dem Web-Standard Django. Sie öffnet gleichzeitig die Tür für die nächste Generation der plattformunabhängigen Datenkonvertierung. „Der wegweisende Designer mit grafischer Oberfläche und die stabile und performante IBM-i-Laufzeitumgebung setzen Maßstäbe“, sagt Software-Entwickler Martin Graeber. „API-Schnittstellen schaffen die nötige Flexibilität im Projekt, um die individuellen Ansprüche der Kunden zu erfüllen.“

Über das Barcode-Modul lassen sich mehr als 65 verschiedene Barcode-Varianten ausgeben, darunter auch PDF417, Datamatrix oder QR-Code. All diese Barcode-Objekte werden in allen möglichen Dokumentvarianten generiert – also sowohl für PDF- als auch TIF- oder Druckdokumente. Wer Barcodes auch auf dem Etikettendrucker ausgeben möchte, kann dies mit dem Etikettendrucker-Modul herstellerunabhängig tun.

MM-print/400 ist eine seit 2001 vermarktete Standardsoftware, die auf IBM i (AS/400) aufsetzt und Spoolfiles nach Vorgaben des Anwenders in individuell gestaltbare Ausgabeformate umsetzt – bei einer umfangreiche Auswahl an Schriftarten sowie der Integrationsmöglichkeit von Graphiken, Bildern oder Barcodes. Mit Hilfe des „Conditional Processing“ – also durch das Definieren eigener Filterregeln – lassen sich auf einfache Art und Weise intelligente Formulare erstellen. MM-print/400 unterstützt dabei die klassischen Komponenten eines Output-Managementsystems; offene Schnittstellen für die Ein- und Ausgabe von Dokumenten sowie das Redesign sind integriert.

„Kundenprojekte werden lösungsorientiert und an den Anforderungen ausgerichtet umgesetzt“, betont Firmenchefin Rumi. Der Kunde werde durch komplette Dienstleistung von der Inbetriebnahme, Projektarbeit und Wartung sowie Softwareentwicklung aus einer Hand „Made in Germany“ unterstützt, so Rumi weiter. „Deutschsprachiger Support ist bei uns selbstverständlich.“

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