Neu ist ein mobiler Client, der neben die klassischen Web-2.0-Funktionen im Browser oder eigene Apps tritt. Auf diesen drei Wegen lassen sich RPG-Anwendungen auf mobile Endgeräte erweitern, ohne dass die Entwickler gerätespezifische Programmiersprachen wie Objective-C oder Java nutzen müssen.
In Deutschland wird das Tool über den Profound-Partner Task Force IT-Consulting aus Waltrop erhältlich. Der neue mobile Client, der über Play Store für Android oder iTunes App Store für iOS auf das Endgerät geladen werden kann, soll den Zugriff auf die AS/400-Anwendungen vereinfachen, ohne dass sich die IT-Abteilung um Bereitstellung, Rollout oder Genehmigungsprozesse kümmern müsste.
Neben dem mobilen Client gibt es nun auch neue Widgets speziell für mobile Anwendungen, z.B. CSS3-basierte Panels und Buttons, Textbox-Platzhalter und mobile Click-to-Call-/Click-to-Navigate-Fähigkeiten (ohne das bisher nötige Scripting). Ebenfalls neu in ProfoundUI 4.6 ist ein browser-basierter Emulator, mit dem Entwickler ihre neu erstellten mobilen Anwendungen auch über eine Vorschau anzeigen und testen können.
Nach wie vor lassen sich mit ProfoundUI in einer einheitlichen Programmiersprache neben reinen Browser-Apps (über Phonegap) auch hybride Apps für unterschiedliche Zielplattformen entwickeln, die dann – anders als die Browseranwendung oder der mobile Client – gerätespezifische Gimmicks wie GPS-Modul, Kontaktverwaltung oder Kamera ausnutzen können.
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