Siemens erweitert Open Scape Office und Hipath 3000

Mobiles Büro

Siemens Enterprise Communications hat sein Paket für Unified Communications (UC) und Web Collaboration mit Blick auf mobile Mitarbeiter erweitert.

Mobile Unified Communications-Lösungen, Siemens

An Telefonkonferenzen teilnehmen, Sprach- und Datennachrichten wie E-Mails empfangen - all das ermöglichen mobile Unified Communications-Lösungen

Open Scape Office und das Telefonsystem Hipath 3000 verfügen jetzt unter anderem über einen neuen UC-Client für Tablet-Computer, Open Scape Web Collaboration und ein UC-Plugin für Microsoft Outlook 2010. Drei Aspekte stehen bei dem Upgrade im Vordergrund: Sprachdienste und andere Kommunikationssysteme sollen integriert werden, mobile Mitarbeiter eingebunden sein und Zusammenarbeit einfach und reibungslos funktionieren. Der Hersteller verspricht

  • Mobilität: Den Trend hin zu Smartphones und Tablets unterstützt
    der neue UC-Client. Die vom Desktop-PC gewohnten Kommunikationsfunktionen sollen sich jetzt auch unterwegs nutzen lassen - ob zu Hause, auf Reisen oder einfach nur überall auf dem Firmengelände.

  • Web Collaboration: Mit den aktuellen Versionen von Open Scape Office MX und LX macht Siemens Enterprise Communications seine Web Collaboration-Lösungen auch für kleinere Unternehmen verfügbar. Desktops und Dokumente sollen sich damit gemeinsam nutzen lassen, Videokonferenzen sollen unkompliziert möglich sein. Die Software soll sich auch von Smartphones und Tablets aus bedienen lassen.

  • Flexibilität: Open Scape Office und die neueste Version von Hipath 3000 lassen sich laut Anbieter in den Bereichen Sprache und UC vernetzen. Anwender, die bereits eine Hipath 3000 nutzen, sollen so einfacher von der reinen Telefonie zu UC wechseln, vorhandene Geräte integrieren und ihre  Installationen erweitern können. Vorhandene Systeme sollen nicht beeinträchtigt werden.

  • Virtualisierung: Open Scape Office LX und HX unterstützen jetzt Server-Virtualisierung von VMware, so dass sich  UC-Installation virtualisieren und mit weniger physischen Servern betreiben sollen.

  • Komfortablere Bedienung: Das Plug-In für Outlook 2010 soll die Anwendung einfacher machen. Eine einheitliche Oberfläche bündelt laut Hersteller alle Kommunikationskanäle in einer Anwendung oder in dem Gerät, das der Anwender bevorzugt. Darüber hinaus soll der Open.Directory-Service den Zugriff auf externe Datenbanken ermöglichen. Anwender sollen so einfach und direkt auf den Verzeichnisdienst ihrer Wahl zugreifen können.

www.siemens-enterprise.de


Bildquelle: Siemens Enterprise Networks

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