IT-Notfallpaket

Mobiles IT-Notfallpaket

Verfügbarkeit der IT hat heute in allen Unternehmen höchsten Stellenwert – egal unter welchen Umständen und bei welchen Ereignissen. Es gibt nur noch wenige Unternehmer, die sich keine Gedanken machen, wie bei einem IT-Gau reagiert werden sollte und wie noch besser Vorsorge gegen solche Gaus getroffen werden kann.

Mobiles IT-Notfallpaket

Um kurze bis mittelfristige Ausfälle durch einen Defekt abzufedern, werden Service- oder Wartungsverträge abgeschlossen. Was aber pas-siert bei einem Totalausfall der Computer nach Brand, Wasserschaden oder sonstigen äußeren Einflüssen?

Herkömmlich setzt man hier auf die Spiegelung. Dies bedeutet, dass die Systemlandschaft ein zweites Mal aufgebaut wird, um bei einem Ausfall der produktiven IT auf diese Backupsysteme umschalten zu können. Ein Systemhaus beschrieb seine Backup­lösung so: „…Ein Konzept aus einem iSeries Modell 520 mit 3.300 CPW (Enterprise Edition) inklusive 3582 LTO3-Tape-Library sowie der Hochverfügbarkeitssoftware Orion Professional mit Active Data.“ Um diese mit der Spiegelung verbundenen Aufwände und Kosten zu vermeiden, hat die Hochheimer Technogroup das Servicepaket TG NES.i entwickelt – das „Notfall Ersatz System i“. Dieses Notfallpaket wurde konzipiert für das System i, wird aber auch für die übrigen Serverlinien der IBM angeboten, darüber hinaus aber auch noch für die HP-Systeme PA-RISC, Integrity, Alpha und Proliant sowie für die Tape Libraries und Speichersysteme von HDS, HP und IBM.

Das Notfallpaket garantiert, dass innerhalb von zwölf Stunden ein maßgeschneidertes IT-System mit allen kundenspezifischen Merkmalen und Eigenschaften geliefert wird. Parallel dazu steht auch das „Recovery Center“ der Technogroup mit dem dort vorgehaltenen „Notfall Ersatz System“ innerhalb von zwei Stunden zur Verfügung. „Wir haben ein universelles Notfallpaket gestrickt“, verweist Claus Fischer, Mitgründer und Geschäftsführer der Technogroup IT-Service GmbH, bereits auf über 40 Kunden, die aus den unterschiedlichen Branchen kommen. „Schnelle, aber einfache Prozesse geben den Anwendern die Sicherheit, auf eine Lösung zuzu­greifen, die kein Aufrüsten ihrer IT bedarf, weder an Hard- noch an Software.“

Die Prozesse bis zum Einsatz des Notfallpaketes sind klar definiert. Nach Vertragsabschluss wird das Produktivsystem analysiert und das „Notfall Ersatz System“ auf die umgebungsspezifischen Besonderheiten des Kunden eingestellt und angepasst. Dann wird ein systembezogener Leistungsschein erstellt, der die Grundlage des Liefervertrages bildet. Die Kosten werden indivi­duell für die IT-Systeme des Kunden (auf Basis des Kaufpreises) errechnet; dazu kommen nur noch die Kosten für das Audit und eventuell – je nach Kundenwunsch – auch für etwaige Restore-Leistungen.

Auf TG NES.i setzen heute Banken und Automobilzulieferer, aber auch Produktionsunternehmen bis hin zum Sägewerk, Restaurantketten oder ein Cateringservice. Einer der Anwender ist das Stuttgarter Bank-haus Ellwanger & Geiger. „Hierzu waren nur vier Tage in Hochheim notwendig, um die Komplexität von NES.i kennenzulernen“, beschreibt IT-Leiter Frank Unger den Ablauf. „Dann wurde zwei Wochen später vor Ort in Stuttgart getestet – und in 48 Stunden stand die komplette Systemwelt.“

Der Anwender erhält vollen Rund­um-Schutz bei einfacher und transparenter Kostenstruktur. Eine 7x24-Stunden-Hotline gibt Sicherheit, auch dank einer garantierten Reaktionszeit von 30 Minuten. Auf Kundenwunsch wird auch ein qualifizierter Restore-Support-Service angeboten. Auch Unger verlässt sich jetzt auf das gut ausgebildete Serviceteam der Technogroup, das von 28 Stützpunkten aus agiert: „Wir wollen keine superteure Wartung für Systeme mehr bezahlen, be­vorzugen langfristige Ansprechpartner und möglichst alles aus einer Hand, was auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit ist.“

Bildquelle: Technogroup

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