Ein Blick in die Produktionshalle der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei in Freyburg/Unstrut.
Um das komplexer gewordene IT-Netz besser überwachen zu können, hat die Sektkellerei eine überholte Monitoring-Lösung gegen den PRTG Network Monitor von der Paessler AG ausgetauscht. Mit mehr als 2.400 Messpunkten hat das IT-Team nun die fünf Firmenstandorte in Deutschland permanent im Blick. Die IT-Experten überwachen damit die Verfügbarkeit von Systemen, Diensten und Applikationen sowie den Bandbreitenverbrauch. Engpässe lassen sich dank Alarmen frühzeitig erkennen und gezielt beheben, um Ausfälle zu verhindern.
Damit die PC-Arbeitsplätze in Verwaltung, Einkauf oder Vertrieb reibungslos laufen, muss auch die interne und externe Kommunikation zuverlässig und ohne Verzögerung funktionieren. Mit wachsenden Anforderungen an die IT-Ressourcen wie z.B. Server, Switches, Router oder USVs stieß der zuvor eingesetzte Monitor an seine Grenzen - eine Alternative wurde fällig.
Gemeinsam mit dem beratenden Partner Netmon24 entschieden sich die Verantwortlichen für die Software PRTG Network Monitor. Nach Installation und Konfiguration der „PRTG Unlimited“-Lizenz des Unified-Monitoring-Tools mit unbegrenzter Sensorenanzahl sind jetzt mehr als 2.400 Sensoren bzw. Messpunkte aktiv, die die komplette IT überwachen – inklusive Servern, Switchen, Routern und eines Großteils der Serverdienste. Kostenpunkt für die Lizenz: rund 13.000 Euro.
In das zentrale Monitoring einbezogen sind alle fünf Firmenstandorte in Freyburg/Unstrut (Hauptsitz), Eltville am Rhein, Hochheim/Main, Nordhausen/Harz und Breisach/Rhein. Sobald Auffälligkeiten, Störungen oder Ausfälle auftreten, schlägt die Lösung per E-Mail, SMS oder Smartphone-App Alarm. Dadurch sind die IT-Mitarbeiter umgehend im Bilde und können gezielt reagieren.
Darüber hinaus ist mit PRTG erstmals ein detailliertes Reporting möglich. Seit der Installation erhält IT-Direktor Andre Birrenbach monatlich eine Auswertung über die Verfügbarkeit im Netz – als dokumentierten Einblick in die IT-Prozesse. Mittels dieser Reports kann das IT-Team auch Einzelprobleme bzw. Problemfelder identifizieren, um durch gezielte Optimierungsmaßnahmen langfristig die IT-Struktur weiter zu stabilisieren.
„Mit PRTG verfügen wir nun über eine detaillierte Informationsquelle für den Helpdesk“, so Peter Sobinger, Leiter System-/Netzwerkadministration bei Rotkäppchen-Mumm. „Außerdem ist es ein effizientes Frühwarnsystem für Engpässe und andere Probleme an den Servern. Der Unterschied zur vorherigen Lösung ist immens. Insbesondere der Überblick ist wesentlich besser; zudem können wir endlich unsere Systeme nach eigenen Vorgaben monitoren und beispielsweise Schwellenwerte für Lasten selbst festlegen.“
Bildquelle:Rotkäppchen-Mumm