EBF-Geschäftsführer Marco Föllmer: Outsourcing der Mobile-IT-Projekte kann Zeit und Ressourcen sowie auch Kosten für Infrastruktur, Betrieb und Betreuung sparen.
Der Kölner IT-Dienstleister EBF GmbH will mit seiner Hosting-Lösung einen Ausweg aus dem Management-Dilemma bei mobilen IT-Anwendungen bieten. Sie basiert auf einer skalierbaren, mandantenfähigen Infrastruktur-Outsourcing-Plattform, auf die Unternehmen ihre Mobile-Iron- oder Blackberry-Server-Infrastrukturen sowie mobile Lösungen migrieren und dann zentral über eine Konsole verwalten können, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Zu den unterstützten mobilen Lösungen zählen IBM Notes, Traveler und Connections, EBF.Connector und Cost.Control sowie Carrier-Services wie etwa Billing-Lösungen.
Der IBM-Partner EBF, der nach eigenen Angaben weltweit mehr als 1.500 Kunden betreut, will beim Outsourcing laut Geschäftsführer Marco Föllmer ganz auf die Anforderungen deutscher Unternehmen und Konzerne eingehen; Sicherheit und Datenschutz hätten höchste Priorität.
Folglich wird die EBF-Plattform in einem nach ISO/IEC 27001:2005 zertifizierten, deutschen Rechenzentrum betrieben, das die Anforderungen an den Datenschutz gemäß § 9 BDSG und an die Bereitstellung hoch verfügbarer Rechenzentrumskapazitäten erfüllt. Die Plattform stellt folgende Sicherheits- und Managementfunktionen zur Verfügung:
- Zentrales Management mobiler Endgeräte: Die IT-Abteilung kann mit EBF.Delegated Admin unterschiedliche Serverplattformen inklusive der darin enthaltenen Geräte über eine Administrationskonsole verwalten
- Der IT-Abteilung stehen alle 1st-Level Supportfunktionen zur Verfügung. Sie kann z.B. neue Mobilgeräte und deren Benutzer anlegen, Mobilgeräte sowie Benutzer beim Ausscheiden aus der Firma entfernen, die Benutzerauthentifizierung kontrollieren und ändern, Daten auf verlorengegangenen Mobilgeräten entfernen oder auch Anwendungen sowie deren Daten von Smartphones oder Tablets löschen.
- Die IT-Abteilung kann eigene Service Level Agreements definieren.
- Dazu kommen 2nd- und 3rd-Level-Support durch EBF-Spezialisten (24/7) sowie 1st-Level-Support-Trainings für multi-nationale Helpdesk-Teams.
„Es ist keine Frage, dass unsere Kunden mit dem Outsourcing ihrer Mobile-IT-Projekte zum einen viel Zeit und Ressourcen und zum anderen Kosten für Infrastruktur, Betrieb und Betreuung sparen", erklärt EBF-Chef Föllmer. Dank entsprechender Expertise könne man für jeden Kunden das „richtige“ Mobility-Modell ausarbeiten und mit den „richtigen“ Produkten umsetzen.
Derzeit hat EBF auf der Hosting-Plattform nach eigenen Angaben schon mehr als 30.000 Endgeräte für Kunden aus dem Finanzsektor sowie DAX-Unternehmen in Betrieb. „Die Endgeräte teilen sich auf in 70 Prozent iOS, 20 Prozent Android, 7 Prozent Blackberry und 3 Prozent Windows Phone“, hat Föllmer noch ein interessantes Detail parat.
Bildquelle: EBF