Nina Johanssen war zuletzt vier Jahre Business-Development-Managerin bei IBM für die Positionierung gemeinsamer Lösungen mit dem Partner SAP.
Ralf Dannemann (links) bleibt Director Power Platform bei IBM Deutschland, Johanssens Vorgänger Rick Newman ist neuer Power Sales Leader Central and Eastern Europe (CEE) in Prag.
Nina Johanssen, schon 25 Jahre für IBM tätig, begann dort direkt nach dem Abitur ihre berufliche Karriere als SE und Systemberaterin für Kunden im Unix-Umfeld – nicht nur für die RS/6000, sondern auch für Sun- oder HP-Rechner. Später sammelte sie Auslandserfahrung im IBM-Labor Austin, bevor sie in den Vertrieb wechselte – zunächst von Unix-Rechnern an Banken.
Nachdem Johanssen dann den Großkunden Allianz betreut hatte, erhielt sie erstmals Managementverantwortung für den Hardware-Vertrieb an deutsche Behörden („Public Sector“ im IBM-Jargon), später dann für den Vertrieb in den Branchensegmenten Handel und Consumer Products. Die letzten vier Jahre arbeitete Nina Johanssen wieder für die Systems & Technology Group (STG), als Business-Development-Managerin für die Positionierung gemeinsamer Lösungen mit dem Partner SAP.
Die AS/400 ist kein Neuland für Johanssen, erklärt die IBM-Managerin im Gespräch mit DV-Dialog. „Auch zuletzt hatte ich viel mit IBM i zu tun, denn im SAP-Umfeld haben wir mit IBM i einen bedeutenden Kundenstamm, insbesondere große SAP-Anwender.“ Das liege auch an der in diversen Benchmarks unter Beweis gestellten Skalierbarkeit, Stabilität und Performance von IBM i.
Bildquelle: IBM