Die ersten drei Mitarbeiter der SPH Software AG (von links): Richard Odermatt, Martin Wyss und Werner von Gunten
Die SPH Software AG ist mit zunächst drei im Versandhandel erfahrenen Schweizer Mitarbeitern gestartet. Innerhalb der kommenden zwölf Monate soll die Zahl der Beschäftigten auf sechs bis acht mehr als verdoppelt werden. Der IBM-Partner, der mit seiner AS/400-Software SPH-Direct groß geworden ist, will Anwendern in der Schweiz vor allem die auf Microsoft Dynamics AX 2012 basierende Versandhandelslösung anbieten.
„Die Schweiz ist schon wegen der hohen Kaufkraft pro Kopf ein sehr lukrativer Markt für den Online-Handel“, erklärt Peter Hartmann, Gründer und Chef der SPH AG. „Daher beheimatet die Schweiz eine Vielzahl international ausgerichteter Versandhändler.“ Das sei exakt die Zielgruppe für die Versandhandelslösung SPH-Direct.
Für diese Kundengruppe will SPH in der Schweiz noch präsenter werden. Zu den Anwendern der E-Commerce-Lösungen aus dem Schwabenland gehören dort bereits Ifolor, Swisscom, die Schweizer Post und AWZ in Bern, MS-Mailservice in St. Gallen sowie das Mailhouse St.Gallen, die Ring AG in Bettwiesen oder die Walter Merk AG in Locarno. Auch schweizerische Niederlassungen deutscher Versandhandhändler, wie das Bayrische Münzkontor, Erwin Müller Buttenwiesen, Willy Bogner oder Biber Versand, arbeiten laut Hartmann mit den Versandhandelslösungen aus Stuttgart – teilweise auch auf der AS/400 und ihren Nachfolgern.
Bildquelle: SPH AG