Der iNext Starter erstellt ein Facing-Projekt für eine IBM-i-Anwendung, wobei ein Wizard sicher durch die einzelnen Arbeitsschritte führt.
Die iNext-Suite 2013 dient als „Highway“ zwischen IBM i und .Net. „Sie verbindet beide Welten und erschließt dadurch enorme Technologievorteile“, konstatiert ML-Geschäftsführer Torsten Klinge. „Die bewährten IBM-i-Anwendungen erfüllen dank der eingesetzten iNext- und .Net-Techniken endlich wieder alle Anforderungen.“ Wie, das könnten AS/400-Verfechter „jetzt ganz schnell selbst herausfinden.“
Eine Videopräsentation zeigt im ersten Schritt die technischen Möglichkeiten der iNext-Suite 2013. Mit dem neuen iNext Tutor und iNext Starter finden Entscheider und Programmierer heraus:
- wie IBM-i-Anwendungen mit iNext-Technologien modernisiert, weiterentwickelt, integriert und optimiert werden,
- wie die iNext-Technologien praktisch angewendet werden,
- wie schnell .Net-Programmierer iNext verstehen und selbst einsetzen können,
- wie leicht sich auch die Programmierer der RPG-Anwendungen zurechtfinden.
Der Tutor bietet typische Anwendungsbeispiele, die die Funktionsweise der iNext Suite zeigen. Kurze Videos, Vorher/Nachher-Bilder und inhaltliche Erläuterungen liefern Einblicke in die technischen Möglichkeiten. Wie die Programmierung erfolgt, zeigen die passenden Codebeispiele. .Net-Programmierer können diese Beispiele sogar selbst im Visual Studio anwenden. Der Tutor erzeugt dafür anhand von IBM-i-Beispielscreens ein entsprechendes Projekt, das kompiliert und individuell erweitert werden kann.
Der iNext Starter erstellt ein Facing-Projekt für eine eigene IBM-i-Anwendung, wobei ein Wizard sicher durch die einzelnen Arbeitsschritte führt. Zuächst werden Bildschirme der Software ausgewählt, die dann nach .Net migriert werden. Am Ende steht ein lauffähiges Projekt für Microsofts Entwicklungsumgebung Visual Studio. Darin können sowohl die Funktionsweise nachvollzogen als auch individuelle Änderungen und Erweiterungen programmiert werden. Hilfestellung dafür bietet wiederum der Tutor mit ausgewählten Anwendungsbeispielen.
Bildquelle: ML Software GmbH
Links direkt zu iNext Tutor bzw. iNext Starter