John Kish, President und CEO von Pano Logic
Neu ist der Virtual Client – eine Software, die PCs oder Laptops in virtuelle Desktops verwandelt. Dies soll für Unternehmen eine attraktive Alternative bieten, ihr kostenintensives PC-Computing abzulösen.
Der Virtual Client soll es IT-Managern ermöglichen, den Schritt zur Desktopvirtualisierung zu gehen, ohne vorhandene PCs oder Laptops abzuschaffen. So könnten Unternehmen auch mit der Desktopvirtualisierung starten, wenn Lebens- bzw. Abschreibungszyklen für bestehende Geräte noch nicht abgelaufen ist. Hinzu komme die Erweiterung oder Verbesserung von Infrastrukturressourcen, bevor die Endnutzer angebunden werden.
Beim Virtual Client PVC handelt es sich laut Hersteller um eine Shell-Replacement-Software für Windows XP oder Windows 7, die den PC in ein Pano-System-Endgerät verwandelt, sobald der Nutzer sich anmeldet. Zudem können die Anwender mit dem neuen Software-Client bereits bestehende Einrichtungen auf Abteilungen oder Unternehmensgebiete ausdehnen, die noch PCs verwenden und somit eine gemischte IT-Umgebung schaffen.
Unternehmen aus stark regulierten Branchen wie dem Gesundheits- oder Bankensektor benötigen mehr Sicherheit für ihre Remote-Mitarbeiter oder User am Heimarbeitsplatz, die über ein WAN auf das System zugreifen. Mit dem Feature "Remote" können diese von außen auf ihre virtuellen Desktops zugreifen. Dabei handelt es sich um eine einfache, auf einem Flash-Drive vorinstallierte Anwendung, die den virtuellen Desktop eines Endnutzers von fast jedem internetfähigen PC ausführen kann. Innerhalb des neuen Release besitzt "Remote" den erweiterten Schutz von RSA SecurID-Support. Mit der optionalen Zwei-Faktoren-Authentifizierung können IT-Manager festlegen, dass Remote-Nutzer zusätzlich zu ihrem Namen und Passwort einen Nummerncode zur Authentifizierung eingeben müssen.
Hinsichtlich der Veröffentlichung der neuen Version erklärt John Kish, President und CEO von Pano Logic: „Unternehmen bewegen sich zunehmend schnell in Richtung einer Welt, in der PCs keinen Platz mehr haben. Dabei läuft es wie immer bei drastischen Veränderungen. Viele IT-Manager brauchen eine Übergangsphase, um sich auf die Veränderungen in ihrer Umgebung und auf den Support für serverbasierendes Computing vorzubereiten. Der Virtual Client hilft bei der Umsetzung eines stufenweisen Rollouts und ermöglicht dem Host der neuen Unternehmen die sofortige Umstellung auf ein zentralisiertes Computing; die Vorteile der kostengünstigsten Desktopvirtualisierungslösung auf dem Markt können sofort realisiert werden.“
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