Dochouse-Geschäftsführer Wolfgang Brugger: Auf den wirklichen Bedarf abgestimmte Kosten
„Wir realisieren PeppCRM in unserem eigenen Rechenzentrum als Cloud-Service-Angebot. Diese Lösung ist ideal für kleine und mittelständische Unternehmen“, sagt Michael Frerking, Produktmanager bei Netzlink. „Die üblichen Investitionen in teure und anfällige Hardware entfallen komplett. Im Prinzip brauchen Sie nur einen Rechner mit aktuellem Browser – und es kann los gehen.“
Das Cloud-CRM ist modular aufgebaut – mit den Modulen Basis, Office und Vertragsverwaltung. Jeder Mitarbeiter bekommt genau die Module frei geschaltet, die er für seine Arbeit braucht; abgerechnet werden nur diese wirklich benötigten Module. Das reduziere die Kosten, so Brugger: „Im CRM-Geschäft sind wir schon seit 1992 tätig. Wir kennen die Bedürfnisse unserer Kunden und haben der Individualität einen hohen Stellenwert eingeräumt.“ Das Angebot an Modulen soll weiter wachsen; das Sales-Modul steht bereits in den Startlöchern und eine umfangreiche Projektverwaltung wird ebenfalls entwickelt.
Bildquelle: Dochouse