Kienast wird mit der neuen Lösung Excel-Arbeitsblätter und eine damit verbundene Zettelwirtschaft gegen eine PEP-Lösung mit Auswertungsmöglichkeiten eintauschen. „Ein großer Vorteil für uns: Argos kann direkt an den Kassen per Mouse-Klick und Touchscreen bedient werden. Eine Tastatur wird nicht benötigt“, erklärt Geschäftsführer Marco Kling. „Dank des Berichtsgenerators sowie der automatischen Bedarfsermittlung sparen wir Zeit und können unsere Planung verbessern“.
Die automatische Bedarfsermittlung soll aufgrund von Vergangenheitswerten
wie Umsatzzahlen, Kassendaten oder Besucherfrequenzen sowie entsprechenden Zielvorgaben bei Umsatz und Produktivität den Personalbedarf errechnen können. Es kann dabei individuell priorisiert werden, mit welcher Gewichtung die Bedarfstreiber in die Berechnung eingehen, heißt es. Ausgehend von der automatischen Bedarfsermittlung erfolgt die tatsächliche Personaleinsatzplanung.
Über den Berichtsgenerator soll die Zentrale vielfältige Auswertungen vornehmen können, um zum Beispiel Filialen direkt zu vergleichen. Funktionen, wie direkte Buchungskorrektur und Auswertungsjournale soll Mitarbeitern und Personalabteilungen Zeit sparen. Alle erfassten Arbeitszeiten können laut Hersteller über eine Schnittstelle an die Lohnbuchhaltung gegeben werden. Zudem zeigt ein Soll-Ist-Vergleich in Echtzeit Abweichungen an, sodass sich auch anhand dieser Informationen die Bedarfsplanung optimieren lässt, heißt es.
Ab Januar 2013 werden die Filialleiter von Kienast ihr Personal mit der neuen Lösung planen.
www.kienast-schuhe.de
www.ethalon.de
Bildquelle: © Sarah Blatt/pixelio.de