Software-Fehler vermeiden - Code-Qualität optimieren
Mit dem neuen Namen will Heidi Schmidt, geschäftsführende Gesellschafterin der PKS Software GmbH, „ein deutliches Zeichen“ setzen: Der Name beschreibe das „intelligente Werkzeug zur Pflege und Weiterentwicklung von RPG- und Cobol-Anwendungen treffend“. eXplain erkläre die vorhandenen Programme und werde bereits seit über 20 Jahren bei Kunden auf der ganzen Welt genutzt, um gewachsene Code-Strukturen und Software-Architekturen besser zu verstehen und schrittweise zu optimieren.
Dazu liest eXplain mittels Sourcecode-Parser alle statischen und dynamischen Informationen aus dem Code aus und speichert diese in einer DB2-Datenbank – dem sogenannten Repository. Über Visualisierungskomponenten –in Grafik- und Tabellenform – wird das Repository dann dem Anwender zur Verfügung gestellt – für drei verschiedene Nutzergruppen:
- Programmierer sparen damit laut Schmidt bei ihrer täglichen Arbeit am Code ca. 15 Prozent Zeit im Tagesgeschäft. Neue Mitarbeiter arbeiten sich in der Hälfte der Zeit in unbekannten Sourcecode ein.
- Software-Architekten überwachen damit die Code-Qualität; versteckte Fehler werden vollständig aufgedeckt, bevor es zu Produktionsstillständen kommt. Die Qualität des Sourcecodes wird schrittweise verbessert und bleibt so auf hohem Niveau – das sichert den Wert der Kernanwendungen für die Zukunft.
- Manager nutzen bei ihren Entscheidungen die Messwerte zur Code-Qualität. Die Aufwandsschätzung im Projektgeschäft wird genauer, die Implementierungszeiten sinken laut Schmidt um 30 Prozent
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