Reiner Louis, Sprecher der Geschäftsführung bei Computacenter Deutschland in Kerpen: „2013 war ein Jahr der Stabilisierung, Konsolidierung und der strukturellen Veränderungen insbesondere für uns in Deutschland.“
Da die Bilanz in britischen Pfund vorgelegt wird, konnte Computacenter sogar von einem Umsatzplus um 8 Prozent in Großbritannien und um 7 Prozent in Deutschland berichten. Die positive Entwicklung in diesen Ländern ist äußerst vital für das Unternehmen, tragen beide doch jeweils mehr als 40 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Vom Gewinn war bei den ersten Zahlen aber noch keine Rede: In Deutschland war der Gewinn 2012 nach kräftigen Investitionen in Mitarbeiter und Strukturen auf 14,4 Mio. Euro eingebrochen (-55 Prozent).
Für das Wachstum in Deutschland sorgte das Produktgeschäft, da der Serviceumsatz über das gesamte Jahr gesehen konstant blieb. Im vierten Quartal ging dieser sogar leicht um 3 Prozent zurück, während das Produktgeschäft konstant blieb. Dieser Rückgang wurde erwartet, da insbesondere ein Servicevertrag volumenseitig deutlich zurückgefahren wurde.
„2013 war ein Jahr der Stabilisierung, Konsolidierung und der strukturellen Veränderungen insbesondere für uns in Deutschland“, betont Reiner Louis, Sprecher der Kerpener Geschäftsführung in Deutschland. „Umso erfreulicher ist, dass wir ein sehr gutes Supply-Chain- und Professional-Services-Wachstum erzielen und unsere Servicemarge über das Jahr hinweg deutlich verbessern konnten. Aufgrund der strukturellen Veränderungen sind wir jetzt Anfang 2014 deutlich besser aufgestellt als zu Beginn des vergangenen Jahres. 2014 werden wir uns daher wieder deutlich mehr auf den Gewinn langfristiger Serviceverträge konzentrieren.“
Bildquelle: Computacenter Deutschland