Doug Balog, im IBM-Konzern als General Manager für die Power Systems verantwortlich, nennt die Entwicklungscloud PDP ein „Sprungbrett zur Innovation“ für die Talente der Linux-Welt.
Zugänglich über das Partner-World-Programm der IBM, stellt PDP Entwicklern weltweit einen Fernzugang zu aktuellen Power7 und Power7+-Servern mit den Betriebssystemen IBM i, AIX und Linux bereit. Details zum Arbeiten mit PDP sind auf der Startseite zu finden. Die Nutzungsdauer beträgt 14 Tage; dann ist eine erneute Reservierung erforderlich.
„IBM erwartet, dass dieses neue Angebot besonders das Interesse von Linux-Entwicklern wecken könnte, von denen viele leistungsfähigere und modernere Serversysteme suchen, um offene kollaborative Anwendungen für Big-Data-, Mobile- und Social-Business-Computing zu betreiben“, heißt es heute in einer Presseinformation.
Bereitgestellt wird auch ein Einstiegspunkt zum Software-Katalog der IBM, der aktuelle Versionen hunderter herunterladbarer IBM-Programme listet – der „Power Development Program Software Access Catalog“ (PDP-SAC). Als Betriebssysteme kommen AIX 6.1/7.1, IBM i 6.1.1/7.1 und Suse sowie Redhat Linux in Betracht.
Jedes IBM-i-Image in PDP enthält bereits eine Auswahl vorinstallierter Software. Außerdem ist es möglich, weitere IBM-i-Middleware aus dem PDP-SAC zu laden. Typische Fragen sind in einem FAQ-Dokument beantwortet. Darüber hinaus bietet PDP auch ein Linux-Porting-Image mit DB2 10.x, Websphere 8.5.5 und aktuellen Linux-Entwicklertools für Power.
Bildquelle: IBM