Damit trägt das Unternehmen den Veränderungen in der Branche Rechnung– wie etwa größere Produktvolumina, exakter definierte Segmente, neue Kategorien und eine breitere regionale Aufstellung. Daneben will Puma dank der Lösung in seinen Ladengeschäften eine nachfrageorientierte Warenzuteilung etablieren, die Produktverfügbarkeit erhöhen und auch auf großen Verkaufsflächen eine professionelle Warenpräsentation gewährleisten. Nicht zuletzt soll es dem Sportunternehmen möglich werden, flexibler auf saisonbedingte Nachfrageschwankungen zu reagieren, die Warenverteilung weiter zu automatisieren und hohe manuelle Arbeitsaufwände zu reduzieren.
„Die Software soll uns dabei helfen, die filialspezifische Warenzuteilung über den gesamten Retail-Geschäftsbereich hinweg schnell und effektiv zu optimieren“, sagte Stefan Meyrat, Head of Global Retail bei Puma Retail. „Mit der Implementierung haben wir den ersten Meilenstein auf unserem mehrstufigen Weg hin zu einem global integrierten Planungs- und Sortimentmanagement erreicht. So wird es uns gelingen, unsere Sport- und Lifestylekollektionen zur richtigen Zeit an das richtige Ladengeschäft zu liefern.“ Puma wolle flexibler, agiler und anpassungsfähiger werden und für eine deutlich stärkere Fokussierung auf den Retail-Bereich sorgen.
Bildquelle: Puma