Rolf-Jürgen Moll, Gründer und Vorstand der Lucanet AG: Eine neue In-Memory-Datenbank lässt alle Prozesse innerhalb der Software um ein Vielfaches schneller ablaufen
Das Modul „Group Report“ ermöglicht eine dezentrale Erfassung und Validierung von Daten jeglicher Art, was z. B. die Intercompany-Vorabstimmung für Konzerne erleichtert und beschleunigt. Da das Modul universell einsetzbar ist, kann es auch mit anderen Konsolidierungstools arbeiten und so die Datenqualität systemunabhängig erhöhen.
Mit dem Importer bietet Lucanet ein zentrales Werkzeug für den Datentransfer zwischen beliebigen Systemen. Neben der Möglichkeit, individuelle Skripte zu erstellen bietet das Modul eine Vielzahl fertiger Konverter zu allen gängigen ERP- und Finanzbuchhaltungssystemen, darunter auch vielen AS/400-Pakete wie Ametras, DCW, DKS, Oxaion, SoftM, Schilling, Movex oder SAP. Mit dem überarbeiteten SAP-Konverter erhalten Kunden nun eine generische Zugriffsmöglichkeit auf beliebige SAP-Module. Weiterhin stehen auch frei konfigurierbare Konverter zu Microsoft Excel oder beliebigen SQL-Datenbanken zur Verfügung.
Das Modul E-Bilanz schließlich ermöglicht die Erstellung und Übermittlung der E-Bilanz an die zuständigen Finanzbehörden innerhalb einer Software-Lösung. „Neben den inhaltlichen Anforderungen haben sich auch die Anforderungen an die Performanz moderner Software verändert – Stichwort Big Data“, konstatiert Rolf-Jürgen Moll, Gründer der Lucanet AG. Dem trage eine neue In-Memory-Datenbank Rechnung, die alle Prozesse innerhalb der Software um ein Vielfaches schneller ablaufen lasse. „Analysen und Auswertungen können somit innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde aktualisiert und visualisiert werden.“
Bildquelle: Lucanet AG