Das Jira-Interface der Suite TD/OMS für das „Application Lifecycle Management“ auf IBM i.
„Jira-User können nun sehr einfach die Workflows in der Software-Entwicklung mit der ALM-Funktionalität von TD/OMS anreichern“, heißt es in der Presseinformation des Herstellers. Angebunden wurden die beiden Tools Jira Software (zur Aufgabennachverfolgung und Code-Integration) und Jira Service Desk (SLAs, anwenderspezifische Warteschlangen und Echtzeitberichte).
Jira ist im Software-Duo für die Kommunikation und Aufgabenverteilung im Team zuständig, während TD/OMS durch Versionskontrolle, automatisiertes Multiplattform-Deployment, Fallback-Mechanismen, Impact-Analysen und systematische Reviews die Qualitität und Stabilität des Programm-Codes sicherstellt.
„Mit Jira können TD/OMS-Anwender neben Gravity oder IBM Rational Team Concert ein weiteres Workflow- und Projektmanagement-Tool ergänzend für das Change-Management nutzen“, sagt Marco Kok, Marketing-Manager bei Remain Software. Das Eclipse-basierte Tool sei ebenfalls integriert mit dem Rational Developer for i der IBM, neuerdings auch mit dem aktuellen Release RDi 9.5. Die Integration erlaubt den Zugriff auf TD/OMS-Funktionen aus dem RDi-Interface, etwa Aufgabenmanagement, Check-out, Editiere, Source-Vergleich, Compilierung und Problembehebung.
Außerdem lässt sich TD/OMS auch mit anderen Software-Entwickungswerkzeugen integrieren, beispielsweise mit X-Analysis von Fresche Legacy zur Code-Analyse, mit der RPG Toolbox von Linoma Software für Modernisierungsprojekte und mit Websmart PHP, einer Entwicklungsumgebung für Web-Applikationen von BCD. In Deutschland ist TD/OMS über die Essener Vogelbusch GmbH erhältlich.