Anschluss gesucht – aber bitte im Standard
Die Remote-Access-Infrastruktur der Telekom beruht auf einer Georedundanz sowie zwei verschiedenen Domaingruppen. Bei der sicheren Einwahl der Remote-User spielen die Mandantenfähigkeit, das zentrale Remote Access Management für zehntausende von Usern und die einfache Bedienung für Endanwender und Administratoren eine wichtige Rolle.
NCP-Geschäftsführer Peter Söll freut sich sehr, den langjährigen OEM- und Vertriebspartner nun auch als konzernweiten Eigennutzer seiner Technologie gewonnen zu haben. „Vermutlich kennt kein anderes Unternehmen den Remote-Access-Markt so gut wie die Deutsche Telekom“, so Söll. „Deshalb macht uns diese Entscheidung besonders stolz.“
Bildquelle: GG-Berlin / Pixelio.de