23.09.2017 Personalkapazitäten im Lager frühzeitig planen

Ressourcen mit LFS managen

Von: Rebecca Schmortte

Frühzeitig den Personaleinsatz planen und möglichst optimal managen: Das Softwarehaus Ehrhardt + Partner ergänzt seine Suite LFS um das Modul Ressourcenmanagement zur automatisierten Planung des Personaleinsatzes auf Basis des konkreten Auftragsvolumens.

  • Auf Basis des aktuellen Auftragsvolumens, der hinterlegten Schichtpläne, der Qualifikationen und der vorhandenen Mitarbeiter, visualisiert das Modul dynamisch alle Ressourcenverfügbarkeiten in Echtzeit.

  • Christoph Cirkel, Manager Logistic Consulting bei E+P

    Christoph Cirkel, Manager Logistic Consulting bei E+P: „Der Überblick über alle verfügbaren Ressourcen ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet!“

Die neue Funktionalität der Software erstellt unter anderem selbstständig die Kalkulationen für den Einsatz der Mitarbeiter und stellt diese in Relation zum vorhandenen Bestellaufkommen. Im Ergebnis erhalten die Unternehmen einen verbesserten Lieferservice und mehr Planungssicherheit. Beantwortet werden z.B. folgende Fragen: Wie viele Aufträge sind aktuell in Bearbeitung? Sind alle Ressourcen effizient eingeteilt? Wo gibt es Optimierungsbedarf?

Auf Basis des aktuellen Auftragsvolumens, der hinterlegten Schichtpläne, der Qualifikationen und der vorhandenen Mitarbeiter, visualisiert das Modul dynamisch alle Ressourcenverfügbarkeiten in Echtzeit. Treten kritische Situationen auf, kann die Personalplanung je Arbeitsbereich jederzeit dynamisch angepasst werden. Darüber hinaus ermittelt LFS automatisch je Auftrag die notwendigen Prozessschritte wie Kommissionieren, Verpacken und Versenden sowie die jeweilige Bearbeitungsdauer.

Alles zusammen ergibt laut Christoph Cirkel, Manager Logistic Consulting bei E+P, eine exakte Planung aller Teilschritte, eine Übersicht über die Bearbeitungsdauer und den aktuellen Stand eines jeden Auftrags. Das sorge für maximale Prozesstransparenz, denn der Überblick über alle verfügbaren Ressourcen sei zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die zugrundeliegende technische Architektur sei so flexibel, dass die Prozessmodellierung jederzeit erweitert werden kann. Neue Mitarbeiter oder neue Qualifikationsparameter lassen sich laut Cirkel ebenso einfach hinzufügen; das erleichtere auch die Arbeit für Personalplaner deutlich.

Für die Zukunft ist es laut Cirkel angedacht, das Ressourcenmanagement mit LFS.Analytics zu verknüpfen und somit die Planung auf Basis von Vergangenheitsdaten und Erfahrungswerten zu optimieren. Damit wäre unter anderem eine vorausschauende Personalplanung möglich.

Bildquelle:Ehrhardt + Partner

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