Falls ein PIN-Code eingesetzt werden soll, ist der Zutrittsleser optional mit einer berührungsempfindlichen, projizierten kapazitiven Glasoberfläche erhältlich, auf der ein Nummernblock leuchtet.
Erhältlich in den Varianten Aufputz oder Unterputz, ist der Zutrittsleser mit Glasfront so flach gebaut, dass er sich unauffällig an die Umgebung anpasst. Mit einem strahlenden Ring wird der Leser durchgehend beleuchtet, so dass er auch in dunklen Gängen leicht gefunden wird. Im Rahmen eines kompletten Zutrittssystems wird der RFID-Leser dann an einen Zutrittskontrollmanager oder ein Terminal angeschlossen.
Der Intus 700 liest RFID-Ausweise und Schlüsselanhänger in den Leseverfahren Legic und Mifare – und wird gesteuert vom neuen Zutrittskontrollmanager ACM80e, der laut Hersteller gegenüber dem Vorgängermodell „deutlich“ Energie spart. Er bietet Skalierbarkeit bei der Steuerung von Türen, Drehsperren oder Drehkreuzen, seien es nun vier, acht oder sechzehn. Zum Schutz der sensiblen Zutrittsdaten ist er mit einem Sicherheitspaket inklusive Verschlüsselung ausgestattet, um alle Versuche von Datenmissbrauch zu verhindern.